München / Deutschland – Zum Ende der Osterferien in neun Bundesländern erwartet der ADAC für das Wochenende vom 10. bis 12. April 2026 deutlich weniger Verkehr auf Autobahnen und Fernstraßen als zu Beginn der Ferien.
Die Osterferien enden in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. Im Saarland und in Thüringen dauern die Ferien noch eine weitere Woche an. Lange Staus auf deutschen Autobahnen werden daher laut ADAC voraussichtlich ausbleiben, vereinzelt sind auf stark frequentierten Rückreiserouten jedoch Verzögerungen möglich.
Besonders staugefährdete Autobahnen in Deutschland:
- Großräume Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München
- A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
- A1/A3/A4 Kölner Ring
- A3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
- A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe, Görlitz – Dresden – Chemnitz
- A5 Heidelberg – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Frankfurt – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte und Hannover – Flensburg
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Berlin – Nürnberg – München
- A10 Berliner Ring
- A44 Dortmund – Kassel
- A81 Heilbronn – Stuttgart – Singen
- A93 Inntaldreieck – Kufstein
- A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A96 Lindau – München
- A99 Autobahnring München
International weiterhin hohe Verkehrsbelastung:
- Österreich: West-, Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, Fernpass, Arlberg sowie wichtige Bundesstraßen
- Schweiz: Gotthard- und San-Bernardino-Route, Verbindungen Bern – Zürich – Basel – Chur
- Italien: Brennerroute, Mailand – Bologna – Florenz, Verona – Venedig
- Niederlande: Ausflugsverkehr rund um den Keukenhof (Amsterdam, Den Haag, Rotterdam)
- Polen & Tschechien: Rückreiseverkehr, insbesondere an Grenzübergängen
- Einreise nach Deutschland: Verzögerungen durch Grenzkontrollen möglich
Fazit: Wer am Wochenende zurückreist, kann im Vergleich zum Ferienbeginn entspannter fahren, sollte aber auf einzelnen Strecken weiterhin zeitweise Verzögerungen einplanen.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)


0 Kommentare