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AfD-Kreistagskandidaten präsentieren sich in Oberaudorf

Andreas Winhart während der Diskussion um die Oberaudorfer Asylunterkunft Quelle: Beitragsbild: Copyright AfD Kreisverband Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

5. Februar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Die AfD Kreisverband Rosenheim hat ihre Kandidaten für die Kreistagswahl 2026 bei einer Informationsveranstaltung in Oberaudorf (Landkreis Rosenheim) vorgestellt. Im Fokus standen lokale Themen wie der Brennerzulauf und die Asylunterkunft in der Sudelfeldstraße in Oberaudorf.

Landratskandidat Andreas Winhart begrüßte die Gäste und erläuterte die zentralen Punkte seiner Positionen. In seiner Rede kritisierte er das Vorgehen des amtierenden Landrats in Bezug auf die Asylunterkunft in Oberaudorf. Zudem sprach Winhart über die Herausforderungen im Inntal im Hinblick auf die Verkehrsproblematik, insbesondere im Zusammenhang mit dem Brennerbasistunnel.

Im Anschluss stellten sich zahlreiche Kreistagskandidaten vor, darunter die Lokalmatadoren Helmut Adlmeier aus Oberaudorf und Eric Stricker aus Flintsbach.
(Quelle: Pressemitteilung AfD Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: AfD-Kreisverband Rosenheim)

2 Kommentare

  1. Ich wünsche der zwölfjährigen AfD bei den bayerischen Kommunalwahlen ein gutes Ergebnis. Sie ist mittlerweile zweitstärkste Partei in Bayern:
    Bundestagsw. 2025: AfD in Bayern 19 %
    Landtagswahl 2023: AfD in Bayern 14,6 %
    +++ J. Datko – Ingenieur, Physiker – Regensburg – AfD-Stammwähler +++
    PS: Mir sind insbesondere der Widerstand gegen die massive Einwanderung und gegen die verantwortungslose Neuverschuldung der Regierung Merz (CDU/CSU, SPD) wichtig.

    Antworten
    • So ein dummes Gerede

      Man braucht der AfD und dem Poster doch nur zwei Fragen zu stellen.
      Ich habe einmal einen ihrer Vertreter in Kolbermoor erlebt. Sein ganzes Argument bestand nur aus: „Alles Wirtschaftsflüchtlinge.“

      Ich war so empört, dass ich ihm fast das Mikrofon aus der Hand gerissen hätte, und ich frage mich, warum Rosenheim 24 so etwas überhaupt veröffentlicht.
      Gerade der typische Deutsche, der sich schon beschwert, wenn die Hecke des Nachbarn fünf Zentimeter zu hoch ist. Was würde so ein AfD-Mensch denn nur machen, wenn plötzlich ihm die Bomben auf den Kopf fielen, eine Naturkatastrophe ausbräche oder seine Familie unter einer Hungersnot leiden müsste?

      Er wäre doch der Erste, der die krummen Beine in die Hand nimmt und wegläuft.
      Sein ganzer Charakter und seine Aussagen zeigen doch, dass er dann selbst als „Wirtschaftsflüchtling“ irgendwo anklopfen und nur allzu bereitwillig die Hand aufhalten würde, um jede Hilfe entgegenzunehmen.

      Denn die eigentliche Frage müsste doch sein:
      Was haben diese Menschen hier in Deutschland eigentlich dafür geleistet, um in Sicherheit geboren zu sein? Sie hätten genauso gut in Afrika oder Afghanistan auf die Welt kommen können. Mit solchem Gedankengut erstickt man jedes Mitgefühl im Keim.

      Was hast Du dazu geleistet?
      Nichts

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