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Anker gelichtet: Titanic-Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen endet erfolgreich

Abschluss der Titanic-Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen: Foto (von links): Aaron Jungblut-Klemm, Atelier Hammerl und Dannenberg, Dr. Jennifer Morscheiser, Leiterin des Lokschuppen Rosenheim, Günter Bäbler, Vorstand des Titanic Verein Schweiz und fachlicher Berater, Florian Englert, Geschäftsführer der Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim, sowie Dr. Peter Miesbeck, Kurator und ehemaliger Leiter des Lokschuppen Rosenheim. © Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

7. Januar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Am Dreikönigstag (6.1.202&) verabschiedete der Lokschuppen Rosenheim die Besucher der Ausstellung „Titanic – Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos“. Die Ausstellung widmete sich dem berühmtesten Schiff der Geschichte und zog Gäste aus ganz Deutschland an. Gezeigt wurden originale Artefakte vom Schiff und aus der Zeit der Titanic, ergänzt durch Multimedia-Installationen und Passagiergeschichten.

Seit der Eröffnung am 14. März 2025 besuchten insgesamt 214.376 Besucher die Ausstellung. Damit gehört die Titanic-Ausstellung zu den erfolgreichsten im Lokschuppen, hinter „Das keltische Jahrtausend“ (215.152 Besucher), „Die Römer zwischen Alpen und Nordmeer“ (217.321 Besucher) und „Dinosaurier – Giganten Argentiniens“ (280.303 Besucher).

Florian Englert, Geschäftsführer der Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim, zieht Bilanz: „Die finalen Besucherzahlen sind beeindruckend. Dieser Erfolg ist absolut verdient. Entscheidend ist für mich die perfekt erzählte Geschichte. Es geht nicht nur um die Überfahrt oder den Untergang, sondern darum, die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise in die Zeit mitzunehmen. Ein Novum war, dass zeitgleich weitere Ausstellungen zur Titanic in Deutschland zu sehen waren. Entgegen meinen ersten Erwartungen erwies sich die große Popularität des Themas als Vorteil. Die Entscheidung, die Ausstellung auch über die Weihnachtsferien zu verlängern, war ebenso neu und – wie wir nun gesehen haben – auch richtig. Knapp 25.000 Besucherinnen und Besucher konnten wir allein in den zurückliegenden zwei Wochen im Lokschuppen begrüßen.“

Die Ausstellung sprach verschiedene Zielgruppen an: 47,2 Prozent der  Besucher nutzten ein Erwachsenenticket, 40,4 Prozent ein Familienticket, 5,2 Prozent ein Kinder-, Schüler- oder Studententicket und 7,2 Prozent besuchten die Ausstellung im Rahmen einer Schulklasse. Zusätzlich nutzten 47.857 Besucherinnen und Besucher Führungen, 16.511 einen Audioguide. Besonders gefragt waren die Kreativangebote für junge Gäste: 9.960 Kinder nahmen an einem der drei Workshops teil.

Dr. Jennifer Morscheiser, Leiterin des Lokschuppen Rosenheim, erklärte: „Dieses Projekt war für uns in vielerlei Hinsicht besonders. Wir sind Menschen begegnet, die sich intensiv mit der Titanic beschäftigen: leidenschaftliche Fans, Sammlerinnen und Sammler, Nachfahren von Verstorbenen sowie Personen, die selbst zum Wrack gereist sind. Diese Nähe zur realen Geschichte war während der gesamten Laufzeit spürbar. Hinzu kam, dass zahlreiche Exponate erstmals öffentlich zu sehen waren. Ein besonderer Moment war zudem das 40-jährige Jubiläum der Wiederentdeckung der Titanic, das wir mit einer eigenen Veranstaltung im Lokschuppen aufgegriffen haben.“

Blick nach vorne: Römische Geschichte im Lokschuppen

Mit dem Ende der Titanic-Ausstellung beginnt der Lokschuppen die Umbauphase für „Römer – Gesichter eines Weltreiches“. Ab 20. März 2026 werden bis zum 1. August 2027 rund 1.400 Jahre römische Geschichte vom Aufstieg bis zum Niedergang dargestellt. Im Fokus stehen Kaiser, Händler, Soldaten und einfache Bürger, die anhand von über 600 Objekten aus Museen und Privatsammlungen aus ganz Europa greifbar gemacht werden. Viele der Exponate werden erstmals öffentlich gezeigt, einige Originale können sogar berührt werden.

Ein zentrales Highlight ist ein interaktives Modell einer römischen Idealstadt aus über 600.000 Klemmbausteinen, an dem  Besucher selbst mitbauen können. Begleitend werden Führungen in historischer Gewandung angeboten. Tickets, Führungen und Workshops sind ab sofort online unter www.lokschuppen.de
, per E-Mail an besucherservice@vkr-rosenheim.de
oder telefonisch unter 08031 365 9036 erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim)

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