Tiere suchen ein Zuhause: Marble und Maple zwei Kaninchen wünschen sich ein Heim

Tiere suchen ein Zuhause: Marble und Maple zwei Kaninchen wünschen sich ein Heim

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Marble und Maple zwei neugierige Kaninchen die sich ein schönes zuhause in Außenhaltung wünschen.

Eines Abends wurden die beiden langohrigen Fellnasen in einer gefährlichen Wohngegend für Kaninchen an der B15 in Rott am Inn aufgefunden.
Der Weg führte die hübschen Kaninchendamen Marble und Maple dann in das Tierheim Ostermünchen. Eine „Fundtiermeldung“ verhallte ungehört und ohne Reaktion. So warten sie die beiden nun im Tierheim im Außengehege auf ein neues Zuhause.
Ihr Alter wird  auf 2 bis 3 Jahre geschätzt. Sie sind kastriert und geimpft. Beide sind sehr aktiv, neugierig und wollen immer dabei sein, sie sind an Außenhaltung gewöhnt. 
Sie brauchen viel Platz, jedoch keine Streicheleinheiten, das kann sich allerdings noch ändern. Marble kann, wenn sie sich bedrängt fühlt „zickig“ werden. Hat sie jedoch Platz und erwartet, dass man nichts von ihr will, wird sie freundlich.
Maple ist der freundliche Teil des Duos und hat Marble im Griff. Sie ist die „Alpha-Schwester“ im Duo.
Wenn jemand Marble und Maple näher kennen lernen will, bitte an das Tierheim Ostermünchen unter der Telefonnummer 08067 180301 oder per Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de. wenden.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild, Foto: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Marble links und Maple rechts)

Sanierung der Flussverbauung zwischen Wörnsmühl und Leitzach im Landkreis Miesbach

Sanierung der Flussverbauung zwischen Wörnsmühl und Leitzach im Landkreis Miesbach

Landkreis Miesbach  – Aufgrund einer Sanierung der Flussverbauung zwischen Wörnsmühl und Leitzach (Landkreis Miesbach) kommt es vom Montag, 7. Juli, bis einschließlich Freitag, 1. August, auf der Strecke, zu einer Vollsperrung.

Zwischen Hundham und Wörnsmühl konnten die Arbeiten bereits abgeschlossen werden, nun folgt der Abschnitt zwischen den Ortsteilen Wörnsmühl und Leitzach. Ab Montag, 7. Juli, lässt das Staatliche Bauamt Rosenheim die Flussverbauung an der Leitzach, entlang der Staatsstraße 2077, umfangreich sanieren. Läuft alles nach Plan, sollen die Arbeiten am Freitag, 1. August, abgeschlossen werden.
Nötig ist die Maßnahme, da die Böschung stellenweise altersbedingt, aber auch wegen der Unwetterereignisse im Jahr 2024 Schäden aufweist. Mit dem Einbau von Wasserbausteinen soll die Böschung dauerhaft wiederhergestellt, stabilisiert und dadurch auch die darüber liegende Staatsstraße besser geschützt werden. Dazu wird die Böschung an mehreren Stellen nahezu vollständig abgetragen und neu aufgebaut; dabei kommt schweres Gerät zum Einsatz.
Die St 2077 muss während der Arbeiten im Bereich zwischen Wörnsmühl und Leitzach komplett gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt in Richtung Bad Feilnbach über die MB 22, die RO 46 sowie die St 2010.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliche Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re / Umleitungsplan: Copyright Staatliche Bauamt Rosenheim)

Umleitungsplan Copyright Staatliche Bauamt Rosenheim
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 30. Juni.

Namenstag haben: Theobald, Otto, Ernst, Erich, Ehrentrud, Bertram

3 bekannte Geburtstagskinder:

Ralf Schumacher (1975 – ist ein ehemaliger deutscher Rennfahrer und jüngerer Bruder von Michael Schumacher.)

Stefan Zauner (1952 – ist ein deutscher Sänger, Musiker und Komponist, der mit der von ihm mitgegründeten Band „Münchener Freiheit“ bekannt wurde.)

Marton Csokas (1966 – ist ein neuseeländischer Schauspieler, der mit kleineren Rollen in TV-Fantasy-Serien wie „Xena“ und „Herkules“ international bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1894: In London wird die Tower Bridge für den Verkehr freigegeben. Die im neugotischen Stil erbaute Klappbrücke ist die östlichste Brücke über die Themse in der britischen Hauptstadt.
  • 2000: Japanische Archäologen entdecken nahe Gizeh, Ägypten, drei Pharaonengräber.
  • 2017: Der Deutsche Bundestag beschließt mit deutlicher Mehrheit die Einführung der Gleichgeschlechtlichen Ehe.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Maler in Rosenheim streichen jetzt mehr Lohn ein

Maler in Rosenheim streichen jetzt mehr Lohn ein

Rosenheim – Maler streichen ab jetzt mehr Lohn ein. 80 Maler und Lackierer sind in Rosenheim beschäftigt, diese dürfen sich nun über mehr lohn freuen. Die Erhöhungen des Tarifs gibt es rückwirkend ab April und der nächste Lohnanstieg soll bereits nächstes Jahr kommen.

Wer in Rosenheim mit Pinsel, Farbeimer und Tapezierbürste arbeitet, sollte auf seinen Lohnzettel gucken. „Denn da müsste jetzt jede Arbeitsstunde, die der Chef per Tarif bezahlt, mit 19,42 Euro abgerechnet werden. Wer einen Vollzeitjob macht, hat damit am Monatsende gut 90 Euro mehr im Portemonnaie“, sagt Harald Wulf von der IG Bau Oberbayern.
Das Lohn-Plus gibt es rückwirkend ab April, so die Maler-Gewerkschaft. Bereits im kommenden Jahr stehe die nächste Lohnerhöhung an. Vorausgegangen seien allerdings „äußerst harte Tarifverhandlungen“. Insgesamt arbeiten nach Angaben der IG Bau in Rosenheim rund 80 Beschäftigte in 10 Malerbetrieben und Lackierereien. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur.
„Wer von den Malern und Lackierern in Rosenheim keinen Tariflohn bekommt, der hat allerdings Anspruch auf den Mindestlohn der Branche. Und der liegt ab Juli bei 15,55 Euro“, sagt Harald Wulf. Azubis im Maler- und Lackiererhandwerk bekämen ab August 50 Euro mehr, so die IG Bau Oberbayern. Auch für das nächste Lohn-Plus habe sich die Maler-Gewerkschaft bereits stark gemacht: „Ab Sommer nächsten Jahres steigen die Löhne und die Azubi-Vergütung dann noch einmal“, so Wulf.
(Quelle: Pressemitteilung IG BAU Oberbayern / Beitragsbild: Der „Euro-Smiley“ Maler in Rosenheim verdienen mehr Geld. Copyright IG BAU, Florian Göricke)

Das etwas andere After-Work Special im Prienavera

Das etwas andere After-Work Special im Prienavera

Prien / Landkreis Rosenheim – Beats, Badespaß und Cocktails, all das gibt es beim After-Work Special im Prienavera. Jeden ersten Freitag im Monat verwandelt sich das Erlebnisbad von 18 bis 23 Uhr in eine stimmungsvolle Location für alle, die Musik und Drinks mögen.

Beim DJ-Abend sorgen wechselnde DJs für entspannte Sounds, tanzbare Beats. Dazu gibt es frisch gemixte Cocktails an der Bar, für alle, die nach der Arbeit oder dem Alltag einfach abschalten und den Abend genießen wollen. Je nach Witterung findet die Veranstaltung im Prienavera Erlebnisbad beziehungsweise Strandbad statt. Kostenloser Eintritt in das Strandbad bei schönem Wetter. Der nächste Termin ist am Freitag, 4. Juli.
(Quelle: Pressemitteilung Prienavera Erlebnisbad / Beitragsbild: Nach der Arbeit ab ins Prienavera – schwimmen und Cocktails schlürfen. Bis 23 Uhr sorgt ein Live-DJ beim After-Work Special für Sound. Copyright Chiemsee-Marina-GmbH)

Volksmusi mit der Frasdorfer Tanzlmusi in Bad Aibling

Volksmusi mit der Frasdorfer Tanzlmusi in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Frische, ungekünstelte Volksmusik, das gibt es am Donnerstag, 10. Juli von 19 bis 21:30 Uhr, bei Volksmusik im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses mit der Frasdorfer Tanzlmusi. Der Eintritt ist Frei.

Mit zwei Flügelhörnern, Bassflügelhorn, Tuba, Ziach und Harfe spielt die Besetzung der Frasdorfer Tanzlmusi seit mehr als 50 Jahren gemeinsam ihre Märsche, Polkas, Landler und almerische Weisen. Die Gruppe wurde 2014 mit dem Kulturpreis des Landkreises Rosenheim in Oberbayern für die Verdienste bei der Pflege der Volksmusik ausgezeichnet.
Bei Volkstänzen, Frühjahrs- und Herbstsingen wie auch bei Auftritten im BR Heimat in der Sendung „Treffpunkt Volksmusik“ spielen die Musikanten Musik der hiesigen Kultur und pflegen vor allem das „Weisen blasen“, mit Stücken die sie zum Teil selber geschrieben haben.
‚Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Frasdorfer Tanzlmusi Copyright Frasdorfer Tanzlmusi)

Kleinteiche selbst anlegen: so geht’s

Kleinteiche selbst anlegen: so geht’s

Deutschland / Bayern/ Rosenheim – Wer keinen Platz für einen großen Teich hat der kann als alternative einen Kleinteich einrichten. Dieser ist nicht nur Dekorativ sondern hilft auch der heimischen Fauna. Was man bei einem Miniteich alles beachten muss erfährt man hier: 

„Klein- oder Miniteiche sind dekorativ und beleben Gärten, Terrassen und Balkone. Durch das eher geringe Wasservolumen gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten“, sagt Jonas Liebhauser, Referent für Heimtiere vom Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e. V. in Hambrücken.

Kleinteiche sind empfindlich

Das Wasservolumen in Kleinteichen ist gering, daher können sich Wassertemperatur und Sauerstoffgehalt sehr schnell ändern. Auch die Konzentration von Schadstoffen wie Ammoniak kann schnell steigen. Dies ist besonders zu beachten, wenn die Haltung von Fischen geplant ist. Dann lässt sich mit einem Filter und regelmäßigen Wasserwechseln für eine gleichbleibend gute Wasserqualität sorgen. Damit sich Miniteiche im Sommer nicht zu stark aufheizen, sollte ein geeigneter Standort gewählt werden – etwa im Schatten.

Fässer, Teichschalen oder Mörtelwannen?

Fast jedes Behältnis lässt sich in der Theorie zum Minibiotop umfunktionieren – etwa Holzfässer, kleine Teichschalen oder Mörtelwannen. Zu empfehlen sind ein Volumen von mindestens 60 Litern Wasser und eine Tiefe von mindestens 30 Zentimetern. Wasserdichte Behältnisse vereinfachen die Einrichtung, andere Gefäße lassen sich mit handelsüblicher Teichfolie abdichten. Soll der Miniteich ganzjährig im Freien bleiben, muss das Material frostsicher sein. Und es darf keine giftigen Stoffe ins Wasser abgeben. Kleine Teichwannen oder Mörtelwannen können in den Boden eingegraben, aber auch frei aufgestellt werden. Aus ästhetischen Gründen können Holzverkleidungen um die Wannen angebracht werden. Auch betriebsfertige Kleinteich-Sets inklusive Technik sind erhältlich. Der Fachhandel berät hierzu gerne.

Welche Pflanzen?

Bei Miniteichen ist darauf zu achten, welche Pflanze sich für welche Wasserzone eignet. Seerosen (Nymphaeaceae sp.) zum Beispiel können auf den Grund gestellt werden. Die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) hingegen darf nicht zu weit unter Wasser stehen, da sie eher die Uferzone bevorzugt. In fertigen Teichwannen sind meist schon Sumpf- oder Flachwasserzonen eingebaut, die nur noch bepflanzt werden müssen. In anderen Behältnissen lassen sich mithilfe von (kalkfreien) Steinen, Pflaster- oder Ziegelsteinen geeignete Pflanzenzonen gestalten. Darauf können dann die Pflanzen stehen, die für tiefere Wasserzonen ungeeignet sind.
Hilfreich sind auch spezielle Pflanzkörbe für Teiche, etwa mit Teicherde oder anderer nährstoffarmer Erde. Feinmaschiger Jutestoff und eine Abdeckung mit kleineren Kieselsteinen verhindern, dass Teicherde aufschwimmt. Falls nötig, können die Pflanzen einfach mit dem Korb wieder entnommen werden – etwa, wenn sie frostfrei überwintert werden müssen.

Folgende Pflanzen eignen sich beispielhaft für die verschiedenen Wasserzonen:
  • Uferzone (0-5 cm): Sumpfdotterblume (Caltha palustris), Blutweiderich (Lythrum salicaria)
  • Sumpfzone (5-15 cm): Sumpfcalla (Calla palustris), Blutauge (Comarum palustre)
  • Flachwasserzone (15-50 cm): Froschlöffel (Alisma plantago-aquatica), Hechtkraut (Pontederia cordata)
  • Tiefwasserzone (ab 50 cm): Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae), Zwergseerose (Nymphaea tetragona)

Alle diese Beispielarten kommen in Europa natürlich vor. Dies erleichtert den Umgang. Exotische Teichpflanzen fühlen sich gelegentlich auch in unseren Gefilden wohl und breiten sich eigenständig aus. Um die Ausbreitung potenziell invasiver Pflanzen nicht zu fördern, bietet es sich an, auf einheimische Arten zurückzugreifen.

Fische im Kleinteich

Im Teich ist der Speisetisch reich gedeckt: Fische ernähren sich von allerlei Kleinstlebewesen, auch ungeliebte Mückenlarven vertilgen sie. Um aber das ganze Jahr über Fische draußen zu halten, ist das Wasservolumen in Kleinteichen zu gering. Zu groß ist die Gefahr, dass das gesamte Wasser im Winter gefriert. So ist nur die saisonale Außenhaltung zu empfehlen. Den Winter verbringen die Tiere besser drinnen im Aquarium.
Geeignete Arten für eine Sommerhaltung im Teich sind etwa Medakas (Oryzias latipes) oder Kardinalfische (Tanichthys albonubes). Beide kommen mit Wassertemperaturen ab 18 Grad Celsius gut zurecht. Die Temperaturen sollten abhängig von der Art jedoch nicht über 23 Grad (Kardinälchen) beziehungsweise 28 Grad (Medakas) steigen. Am besten das Thermometer stets im Auge behalten. Beim Ein- und Umsetzen der Tiere sind Temperaturunterschiede von mehr als fünf Grad zu vermeiden.
Wie Pflanzen können auch Tiere für Miniteiche mitteleuropäische Winter in der Natur überleben. Sie sind somit potenziell invasiv. Daher ist eine Freisetzung, auch die ungewollte, unbedingt zu vermeiden.

Kurz gesagt

Kleinteiche sind ansprechende Gestaltungselemente, auch wenn nur wenig Raum zur Verfügung steht. Kräuter wie Brunnenkresse und Wasserminze können zudem den eigenen Speiseplan ergänzen. Des Weiteren bieten sich so Wasserquellen für die heimische Fauna wie Vögel und Insekten, die bei wenig Niederschlag im Sommer auf solche Reservoirs angewiesen sind.
(Quelle: Pressemitteilung BNA/IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit dem Herzenswunsch Hospizmobil des BRK auf die Schliersbergalm

Mit dem Herzenswunsch Hospizmobil des BRK auf die Schliersbergalm

Rosenheim – Noch einmal auf den Schliersberg und die Aussicht genießen, das war der Wunsch von Margarete. Das Team des BRK Herzenswunsch Hospizmobil konnte diesen Wunsch erfüllen.

Für Margarete war es ein besonderer Tag: Die 86-Jährige, die früher oft mit ihren Enkeln und ihrem Hund in den Bergen unterwegs war, lebt inzwischen in einem Pflegeheim und ist gesundheitlich stark eingeschränkt. Doch ein Herzenswunsch begleitete sie weiterhin, noch einmal auf den Schliersberg fahren und die Aussicht genießen.
Dank des Herzenswunsch Hospizmobils des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) wurde dieser Wunsch nun Wirklichkeit. Bei strahlendem Wetter holte das Team Margarete im Pflegeheim ab und begleitete sie zur Talstation der Schliersbergbahn, wo bereits ihr Sohn auf sie wartete, um den Ausflug mit ihr gemeinsam zu erleben.
Die Bergfahrt war kurzweilig, und oben angekommen erwartete die Gruppe nicht nur traumhaftes Wetter, sondern auch ein gemütlicher Platz im Biergarten der Schliersbergalm. Bei Verpflegung und guter Stimmung erinnerte sich Margarete an vergangene Bergtouren und teilte ihre Geschichten mit den Begleitern. Den Abschluss bildete ein Kaffeetrinken im Tal, bevor die Rückfahrt über die Sudelfeldstrecke zurück nach Rosenheim führte.
Margarete strahlte den ganzen Tag – und als sie sich am Ende mit Tränen in den Augen verabschiedete, war klar: Der Ausflug war ein Geschenk voller Glück und Erinnerungen.
Das BRK-Herzenswunsch-Team freut sich, auch diesmal wieder einem Menschen einen lang gehegten Wunsch erfüllt zu haben.
Infos zum Herzenswunsch Hospizmobil des Roten Kreuzes gibt es unter www.brk-rosenheim.de/herzenswunsch
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Noch einmal die tolle Aussicht genießen – Wunsch erfüllt. Copyright BRK Kreisverband Rosenheim)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 7. bis 9. Juli auf den Strecken München – Rosenheim – Kufstein und Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Montag, 7., bis Mittwoch, 9. Juli, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim kommt es abends und nachts in beiden Richtungen zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Holzkirchen und Bruckmühl beziehungsweise Bruckmühl und Rosenheim. Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein kommt es am Mittwoch, 9. Juli, zu Verspätungen bei einer Zugverbindung nach Mitternacht zwischen Rosenheim und Kufstein. Busse und Züge fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. Juni.

Namenstag haben: Gero, Judith, Notker, Gernot, Paulus, Petrus

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Don Rosa (1951 – ist einer der populärsten US-amerikanischen Comiczeichner und Comicautoren, der vor allem für seine Disney-Comics rund um Dagobert Duck bekannt ist.)

Anne-Sophie Mutter (1963 – ist eine berühmte deutsche Geigerin, die 1977 von Herbert von Karajan „entdeckt“ wurde, in den 1980ern mit ihm und den Berliner Philharmonikern international bekannt wurde und seither zahlreiche Auszeichnungen wie den Grammy gewann.)

Robert Kalina (1955 – ist ein Designer bei der „Oesterreichischen Nationalbank“, der  die Euro-Banknoten (1996) entworfen hat.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1983: Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Franz Josef Strauß erreicht, dass sich die deutsche Bundesregierung für einen von ihm vermittelten Milliardenkredit an die DDR verbürgt. An der Spitze der geldgebenden Bankengruppe steht als Konsortialführer die Bayerische Landesbank.
  • 1904: Ein niederländischer Torfstecher entdeckt im Bourtanger Moor zwei Moorleichen, die Männer von Weerdinge, aus der Zeit um Christi Geburt.
  • 2017: Das große Eszett (ẞ) wird Bestandteil der amtlichen deutschen Rechtschreibung.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Symbolfoto Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. Juni

Namenstag haben: Diethild, Ekkehard, Harald, Heimo, Irenäus, Vincenta

3 bekannte Geburtstagskinder:

Lars Riedel (1967 –  ist ein deutscher Diskuswerfer, der als fünfmaliger Weltmeister und Gewinner der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Atlanta zu den erfolgreichsten deutschen Leichtathleten seiner Sportart zählt.)

Elon Musk (1971 – ist ein US-amerikanischer Unternehmer, der mit seinem Online-Bezahldienstleister „PayPal“ im Jahr 1979, dem Elektroauto „Tesla“ im Jahr 2003 und dem Anbieten von privaten Raumflügen „Space X“ zu einem der reichsten Menschen der Welt wurde.)

Carl Friedrich von Weizsäcker (1912 – war ein angesehener deutscher Physiker und Philosoph, der im Zweiten Weltkrieg als Atomphysiker am Uran-Projekt der Nationalsozialisten beteiligt war und sich nach Kriegsende mit der „Göttinger Erklärung“ als Atomwaffengegner, Kriegsgegner und Friedensforscher einen Namen machte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1959: Im britischen Newcastle upon Tyne findet die weltweit erste Hundeausstellung statt.
  • 1886: Der erste Personenzug der Canadian Pacific Railway verlässt Montreal. Die Fahrt auf der mehr als 3.000 km langen Strecke endet am 4. Juli in Port Moody.
  • 1910: Der erst wenige Tage zuvor in Betrieb genommene Zeppelin LZ 7 „Deutschland“ stürzt in einem Unwetter am Limberg im Teutoburger Wald bei Bad Iburg nach Versagen eines Motors ab. Passagiere und Besatzung überleben das Unglück.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Übungsschwerpunkt Radioaktivität: Messzug Süd probte den Ernstfall

Übungsschwerpunkt Radioaktivität: Messzug Süd probte den Ernstfall

Siegsdorf / Landkreis Traunstein – Die Mitglieder des „Messzugs Süd“, bestehend aus Aktiven der Feuerwehren Kammer und Traunstein, trainierten in Siegsdorf den Ernstfall. Ein angenommener Brand in einem Industriegebiet mit einer Schadstofffreisetzung bildete dabei die Grundlage der Übung.

Schadstoffaustritt in Folge eines Feuers in einem Siegsdorfer Industriebetrieb. Mit diesem Szenario wurden die Mitglieder des sogenannten „Messzug Süd“ zum Einsatz gerufen, um das Vorhandensein von Schadstoffen festzustellen und deren Ausbreitung zu ermitteln. Die Gruppe ist auch mit Geräten zum Nachweis radioaktiver Gefahren ausgestattet, die bei dieser Übung im Mittelpunkt standen.
„Krankenhäuser, manch eine Arztpraxis oder spezielle Betriebe haben radioaktive Strahler zur Diagnostik, Therapie oder auch für technische Anwendungen in Verwendung“, erklärt der Messzugleiter Maximilian Schubert und ergänzt, „zusätzlich werden radioaktive Stoffe auch immer wieder auf unseren Straßen transportiert“. All dies unterliegt zwar höchsten Schutzmaßnahmen, dennoch kann es keine hundertprozentige Sicherheit geben. „Grund genug, dass wir uns auch diesem Aufgabenschwerpunkt in Form einer Einsatzübung gestellt haben“, so der Messzugleiter.

Nach zwei Stunden waren alle Ziele erreicht 

Das Drehbuch der Übung sah ein Feuer in einem verarbeitenden Betrieb vor, in dem ein „radioaktiver Strahler“ für technische Anwendungen vorgehalten wird. Als Übungsziel wurde eine schnelle Einschätzung der Schadstoffausbreitung sowie eine rasche Bereitstellung einer Beratungsgrundlage für die Einsatzleitung ausgegeben.
Unmittelbar nach Eintreffen der Landkreiseinheit am Schadensort, wurde eine Messleitung eingerichtet und die technische Betriebsbereitschaft des Messzugs am Gerätewagen „Atem-/ Strahlenschutz“ hergestellt. Nachdem die Ausbreitungsrichtung und -Geschwindigkeit berechnet war, machten sich zwei Trupps mit Einsatzfahrzeugen auf den Weg, um an definierten Punkten im Ortsbereich von Siegsdorf, Messungen mit ihren Spezialgeräten durchzuführen.
Nach rund zwei Stunden waren sämtliche Übungsziele erreicht und der „Stresstest“ konnte beendet werden. „Obwohl es für uns eine Übung unter einsatznahen Bedingungen war, haben wir den gesamten restlichen Feuerwehreinsatz bei einem solchen Szenario ausgeblendet“, so Maximilian Schubert.

Zufriedenheit bei den Teilnehmern und der Übungsleitung 

Bei der anschließenden „Manöverkritik“ wurden verschiedene Aspekte beleuchtet. Besonders positiv wurde die schnelle Betriebsbereitschaft sowie die rasche Übermittlung der Messergebnisse hervorgehoben. Bei der Darstellung der gesamten Lage am Einsatzleitfahrzeug konnte hingegen eine Verbesserungsmöglichkeit aufgezeigt werden. „Unterm Strich darf ich feststellen, innerhalb einer Stunde ab der Alarmierung hätte der Einsatzleitung eine fundierte Einschätzung vorgelegen“, so der Übungsleiter und ergänzt lobend, „damit waren wir deutlich schneller als ich dies in der Vorbereitung angenommen habe“.
Zufriedene gabs am Ende auch bei den Übungsteilnehmern. Sie freuten sich, dass die diesjährige Frühjahrseinsatzübung den „atomaren Bereich“ als Schwerpunkt hatte und man dadurch der Spezialausrüstung wie Dosisleistungsmessgeräte oder Kontaminationsnachweisgeräte üben konnte.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)