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Bald wieder Leben im Rosenheimer Rosenpavillon: Stadt prüft Cafè-Nutzung am Salingarten

Rosenpavillon beim Salingarten in Rosenheim 2026. Foto: Innpuls.me

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

9. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Im derzeit leerstehenden Rosenpavillon am Salingarten könnte schon in diesem Frühahr wieder Leben einkehren: Die Stadt Rosenheim prüft, das historische Gebäude an der Münchener Straße künftig – zunächst befristet – als Café zu nutzen. Entsprechende Überlegungen wurden kürzlich im Ausschuss für Verkehrsfragen und Öffentlichen Personennahverkehr vorgestellt und fanden breite Zustimmung.

Der kleine Pavillon blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist für viele Rosenheimer mit persönlichen Erinnerungen verbunden. In der Ausschusssitzung erinnerte CSU-Fraktionssprecher Dr. Wolfgang Bergmüller daran, dass der Rosenpavillon in der Vergangenheit unterschiedliche Nutzungen hatte: „Ich kann mich noch erinnern, dass man da früher einmal auch Eis kaufen konnte.“ Neben Kiosk, Tabakladen und Blumenladen war das Gebäude auch zeitweise als Verkehrsbüro genutzt worden.

Zuletzt war in dem Pavillon über viele Jahre ein Blumenladen untergebracht, der seinen Betrieb Ende Juni 2025 einstellte. Seither steht das Gebäude leer. In den vergangenen Monaten wurde im Zuge der geplanten Umgestaltungsmaßnahmen für den Salingarten wiederholt über eine künftige Nutzung des Rosenpavillons diskutiert.

Stadtverwaltung sieht Pavillon als kurzfristige Lösung

In einem gemeinsamen Antrag fordern die CSU- und die SPD-Stadtratsfraktion unter anderem, die Voraussetzungen für ein Stadtcafé am Salingarten zu schaffen und eine Ausschreibung für potenzielle Interessenten vorzubereiten. Die Stadtverwaltung schlägt in diesem Zusammenhang vor, den Rosenpavillon zumindest temporär für eine Café-Nutzung heranzuziehen.

In der Sitzungsvorlage heißt es, es gebe bereits mehrere Interessenten für die Nutzung des sogenannten Rosenpavillons. Eine Sanierung oder ein Umbau für den Cafébetrieb sei – vorbehaltlich der abschließenden bau- und ordnungsrechtlichen Prüfungen – mit vergleichsweise geringem Aufwand und in kurzer Zeit möglich. Eine Umsetzung könne demnach bereits im Frühjahr 2026 erfolgen. Vorgesehen ist eine Vermietung für einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren.

Breite Zustimmung im Ausschuss

Unterstützung für diesen Ansatz kam auch von Oberbürgermeister Andreas März. „Ich persönlich befürworte das Vorhaben“, erklärte er in der Sitzung. Zustimmung signalisierten zudem Vertreter anderer Fraktionen. Robert Lappy von der Grünen-Stadtratsfraktion betonte, dass bei einer Nutzung als Café der Parkcharakter des Salingartens erhalten bleiben müsse und für das Projekt keine Bäume gefällt werden dürften.

Auch Ricarda Krüger von der SPD-Stadtratsfraktion sprach sich grundsätzlich für ein Café im Rosenpavillon aus, wies jedoch auf die aus ihrer Sicht unzureichende Toilettensituation im Salingarten hin. Oberbürgermeister März stellte hierzu in Aussicht, dass auch hierfür eine Lösung geprüft werde – zunächst ebenfalls in temporärer Form.

Ob und wann der Rosenpavillon tatsächlich wieder genutzt wird, hängt von den weiteren Prüfungen und der konkreten Umsetzung durch die Stadt ab. Klar wurde im Ausschuss jedoch: Der Wunsch, das traditionsreiche Gebäude wieder mit Leben zu füllen, wird fraktionsübergreifend geteilt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Innpuls.me)

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