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Bau-Turbo: Kreishandwerksmeister erläutert Möglichkeiten für Wohnraumerweiterungen in Rosenheim

Kreishandwerksmeister Rudi Schiller (rechtws im Gespräch mit Rosenheims Landrat Otto Lederer (links) und Minister Bernreiter. Foto: Copyright Kreishandwerkerschaft Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

6. April 2026

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Rosenheim – Bei einem Gespräch mit dem bayerischen Bauminister Christian Bernreiter und Landrat Otto Lederer erläuterte Kreishandwerksmeister Rudi Schiller, welche Möglichkeiten der Bau-Turbo für Wohnraumerweiterungen und nachhaltiges Bauen im Bestand in der Region Rosenheim eröffnet.

Der Bau-Turbo ist ein Programm des Freistaats Bayern, das Genehmigungsprozesse für Bauprojekte in Bestandsgebäuden vereinfacht und beschleunigt, etwa bei Wohnraumerweiterungen, Gaubeneinbauten oder Dachaufstockungen. Ziel ist es, zusätzlichen Wohnraum effizient zu schaffen, ohne neue Flächen zu versiegeln, und gleichzeitig die regionale Bauwirtschaft zu stärken.

Schiller erklärte, dass der Bau-Turbo es Gemeinden ermögliche, bestehende Wohngebäude schneller aufzubauen oder zu erweitern. „Endlich kann hier vor Ort Bürokratie abgebaut werden und somit schnell gehandelt werden“, betonte er. Zudem könnten auf diese Weise zusätzliche Wohnungen für junge Menschen entstehen.

Nach Angaben der Kreishandwerkerschaft entfällt rund 75 Prozent der Handwerksleistung in der Region auf das Bau-Haupt- und Bau-Nebengewerbe. Schiller wies darauf hin, dass der Bau-Turbo auch wirtschaftliche Effekte für die Region haben könne.
(Quelle: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Beitragsbild Kreishandwerkerschaft)

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