Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Baupreise für Wohngebäude in Bayern steigen weiter

Schubkarre mit Ziegelsteinen vor Rohbau. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

28. Dezember 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

München / Bayern – Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden in Bayern steigen weiter: Im November 2025 liegt der Preisindex für Neubauten 2,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber August 2025 haben die Baupreise um 0,6 Prozent zugelegt. Besonders deutlich zeigen sich die Preissteigerungen bei Rohbau- und Ausbauarbeiten seit dem Basisjahr 2021.

Rohbauarbeiten

Die Preise für Rohbauarbeiten liegen im Vergleich zum Vorjahr, laut Angaben des Bayerischen Landesamt für Statistik, durchschnittlich 1,8 Prozent höher. Den stärksten Anstieg verzeichnen Dachdeckungsarbeiten (+4,1 Prozent), die geringste Steigerung gibt es bei Stahlbauarbeiten (+0,5 Prozent). Rückgänge bei den Rohbauarbeiten wurden in keiner Bauleistungsart festgestellt. Seit November 2021 sind die Preise für Rohbauarbeiten um 20,0 Prozent gestiegen.

Ausbauarbeiten

Die Preise für Ausbauarbeiten liegen im November 2025 um 3,2 Prozent über den Vorjahreswerten. Am stärksten verteuert haben sich Verglasungsarbeiten (+6,2 Prozent), aber auch Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen (+5,9 Prozent) sowie Rollladenarbeiten (+5,6 Prozent) sind teurer geworden. Preisrückgänge gab es bei Naturwerksteinarbeiten (-2,3 Prozent), Betonwerksteinarbeiten (-1,2 Prozent) und Aufzugsanlagen, Fahrtreppen, Fahrsteigen sowie Förderanlagen (-0,6 Prozent). Seit November 2021 sind die Preise für Ausbauarbeiten insgesamt um 32,7 Prozent gestiegen.

Straßen- und Brückenbau

Im Straßenbau erhöhten sich die Preise gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent. Besonders Pflasterdecken, Plattenbeläge und Einfassungen wurden teurer (+3,1 Prozent), Maler- und Lackierarbeiten stiegen nur um 1,0 Prozent.
Bei Brücken im Straßenbau stiegen die Preise im Jahresvergleich um 1,3 Prozent. Am stärksten verteuerten sich Entwässerungsanlagen (+4,3 Prozent).

Die Zahlen stammen aus der Fachabteilung für Bauleistungspreise des Bayerischen Landesamts für Statistik.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.