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Böllerschmuggel an den Feiertagen: Bundespolizei Selb ermittelt gegen 14 Personen

Viele Feuerwerks-Raketen auf dem Boden

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

29. Dezember 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Selb / München – Rund um die Weihnachtsfeiertage hat die Bundespolizei in Selb mehrfach illegalen Böllerschmuggel aus Tschechien gestoppt. Insgesamt wurden 14 Personen kontrolliert, die verbotene oder erlaubnispflichtige Pyrotechnik transportierten.

Zwischen Heiligabend und Sonntag, 28. Dezember, überprüfte die Bundespolizeiinspektion Selb im Rahmen der Binnengrenzfahndung und der Kontrollen am ehemaligen Grenzübergang Schirnding zahlreiche Fahrzeuge. Dabei stellten die Beamten in zehn Fahrzeugen bei insgesamt 14 Personen erlaubnispflichtige bzw. in Deutschland nicht zugelassene Böller fest.

Fast 12 Kilogramm Böller mit an Bord.

Besonders auffällig waren zwei Niederländer im Alter von 32 und 34 Jahren, die auf der A72 bei Hof/Töpen kontrolliert wurden. Ihr Fahrzeug war vollständig mit fast 12 Kilogramm Böllern beladen. Die Weiterfahrt wurde erst nach Leistung einer Sicherheitsleistung gestattet
Die beschlagnahmte Pyrotechnik wurde sichergestellt. Die Bundespolizeiinspektion Selb ermittelt wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Laut Gesetz drohen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen. Zudem müssen die Betroffenen die Kosten für die Vernichtung der verbotenen Böller tragen.

Die Bundespolizei warnt ausdrücklich vor der Einfuhr nicht zugelassener Böller. Neben rechtlichen Konsequenzen stellt diese Art von Pyrotechnik ein erhebliches Risiko für die Gesundheit dar, da sie oft unkontrolliert abbrennt und nicht den deutschen Sicherheitsvorschriften entspricht.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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