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Bundespolizei nimmt Mann nach mutmaßlicher sexueller Belästigung im Zug fest

Bahnhof Rosenheim. Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

26. Januar 2026

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Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Samstag (24.1.2026) einen deutschen Staatsangehörigen am Bahnhof Rosenheim festgenommen. Der Mann war mit einem Sonderzug von Kitzbühel nach Ingolstadt unterwegs. Nach Angaben der Bundespolizei soll es während der Fahrt auf Höhe Kiefersfelden zu einer mutmaßlichen sexuellen Belästigung gekommen sein.

Der verantwortliche Organisator des Partyzugs verständigte die Polizei, nachdem mehrere Mitreisende auf einen Vorfall aufmerksam gemacht hatten. Demnach soll der Mann eine Frau auf der Tanzfläche des Zuges belästigt und ihr unvermittelt in den Schritt gefasst haben. Als die Geschädigte ihn aufforderte, dies zu unterlassen, soll er aggressiv reagiert haben.

Beim planmäßigen Halt des Zuges in Rosenheim nahmen Beamte der Bundespolizei den Mann in Empfang. Gegenüber den Einsatzkräften gab er an, sich an den Vorfall nicht erinnern zu können. Die Aussagen der Geschädigten sowie mehrerer Zeugen wurden aufgenommen, anschließend setzten diese ihre Zugreise fort.

Der deutlich alkoholisierte Beschuldigte wurde von der Weiterfahrt ausgeschlossen und zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Nach mehreren Stunden durfte er die Inspektion wieder verlassen. Zuvor ordnete die Rosenheimer Staatsanwaltschaft an, dass der Mann zur Sicherung des laufenden Strafverfahrens 1.100 Euro zu hinterlegen habe.
(Quelle: Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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