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Bundespolizei nimmt Migranten am Rosenheimer Bahnhof in Gewahrsam

Symbolfoto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

2. April 2026

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Rosenheim – Am Dienstag (31.3.2026) hat die Bundespolizei am Rosenheimer Bahnhof vier Migranten in Gewahrsam genommen, die ohne gültige Einreisepapiere nach Deutschland gekommen waren – nach Angaben der Bundespolizei stammen sie aus der Türkei.

Die Männer im Alter von 22 bis 33 Jahren waren in einem Regionalzug aus Kufstein unterwegs. Zwar verfügten sie, nach den Angaben der Polizei, über Zugtickets, einen Pass oder andere notwendige Einreisepapiere hatten sie jedoch nicht. Sie berichteten, zuvor mit einem Lastkraftwagen bis nach Österreich geschleust worden zu sein. Für die etappenweise organisierte Schleusung sollen sie jeweils rund 2.500 Euro gezahlt haben – das Zugticket habe eine unbekannte Person besorgt.

Nach der Kontrolle wurden die vier Männer zur örtlichen Bundespolizei-Dienststelle gebracht. Mit Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise wurden sie schließlich nach Österreich zurückgewiesen. Die genauen Abläufe und Hintergründe der Schleusung werden derzeit noch ermittelt.
(Quelle: Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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