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Bundespolizei stoppt verdächtigen Tiertransport bei Bärnau

Illegaler Tiertransport in Bärnau. Foto: Bundespolizei Waidhaus

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

9. Januar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Bärnau / Landkreis Tischenreuth – Bei einer Grenzkontrolle hat die Bundespolizei am Donnerstagabend (8.1.2026) einen verdächtigen Tiertransport in Bärnau (Landkreis Tischenreuth) gestoppt. In einem Fahrzeug entdeckten die Beamten zahlreiche Hunde und Katzen sowie Unstimmigkeiten bei den mitgeführten Tierdokumenten. Die Ermittlungen dauern an.

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus kontrollierten den Pkw, in dem neben zwei ukrainischen Staatsangehörigen im Alter von 28 und 34 Jahren mehrere Tiere transportiert wurden. In den Tiertransportboxen befanden sich fünf Katzen und zwölf Hunde. Für einige Tiere lagen Heimtierausweise vor, andere Tiere hatten keine entsprechenden Dokumente. Im Fahrgastraum fanden die Beamten außerdem vorausgefüllte und blanko Heimtierausweise, Labortestunterlagen, leere Impfdosen und Spritzen.

Die Frauen konnten nicht für alle Tiere die für den Transport nach Deutschland vorgeschriebenen Dokumente vorlegen. Die Bundespolizei prüft derzeit, ob die vorgelegten Ausweise echt sind und ob die Unterlagen den einzelnen Tieren zweifelsfrei zugeordnet werden können.

Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Tirschenreuth wurde umgehend verständigt. Ein Amtstierarzt begutachtete vor Ort den Zustand der Hunde und Katzen. Die Ermittlungen sollen klären, warum die Tiere nach Deutschland gebracht wurden und in welchem Umfang Verstöße gegen Tierseuchen- und Tierschutzrecht vorliegen. Sollten für einzelne Tiere keine gültigen Papiere existieren oder die Dokumente gefälscht sein, werden die Tiere in die Obhut eines Tierheims übergeben.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tiergesundheits- und Tierschutzrecht eingeleitet.
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Bei einer Grenzkontrolle hat die Bundespolizei am Donnerstagabend (8. Januar) einen verdächtigen Tiertransport gestoppt. In einem Fahrzeug entdeckten die Beamten zahlreiche Hunde und Katzen sowie Unstimmigkeiten bei den mitgeführten Tierdokumenten. Die Ermittlungen dauern an.

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus kontrollierten den Pkw, in dem neben zwei ukrainischen Staatsangehörigen im Alter von 28 und 34 Jahren mehrere Tiere transportiert wurden. In den Tiertransportboxen befanden sich fünf Katzen und zwölf Hunde. Für einige Tiere lagen Heimtierausweise vor, andere Tiere hatten keine entsprechenden Dokumente. Im Fahrgastraum fanden die Beamten außerdem vorausgefüllte und blanko Heimtierausweise, Labortestunterlagen, leere Impfdosen und Spritzen.

Die Frauen konnten nicht für alle Tiere die für den Transport nach Deutschland vorgeschriebenen Dokumente vorlegen. Die Bundespolizei prüft derzeit, ob die vorgelegten Ausweise echt sind und ob die Unterlagen den einzelnen Tieren zweifelsfrei zugeordnet werden können.

Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Tirschenreuth wurde umgehend verständigt. Ein Amtstierarzt begutachtete vor Ort den Zustand der Hunde und Katzen. Die Ermittlungen sollen klären, warum die Tiere nach Deutschland gebracht wurden und in welchem Umfang Verstöße gegen Tierseuchen- und Tierschutzrecht vorliegen. Sollten für einzelne Tiere keine gültigen Papiere existieren oder die Dokumente gefälscht sein, werden die Tiere in die Obhut eines Tierheims übergeben.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tiergesundheits- und Tierschutzrecht eingeleitet.
(Quelle: Bundespolizeiinspektion Waidhau / Beitragsbild: Bundespolizei Waidhaus)

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