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Bundespolizei: Zahlreiche Einsätze an Münchner Bahnhöfen über Weihnachten

Kein Weihnachtsfrieden auf Münchner Bahnanlagen. Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. Dezember 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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München – Kein Weihnachtsfrieden an Münchner Bahnhöfen: Zwischen dem 23. und 25. Dezember 2025 kam es zu zahlreichen Einsätzen der Bundespolizei. Dabei registrierten die Beamten Gewaltdelikte, Verstöße gegen das Waffengesetz und einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr.

Ostbahnhof – Vollstreckungshaftbefehl:

Am 23. Dezember gegen 08:15 Uhr wurde ein 28-jähriger Syrer bei einer Kontrolle am Ostbahnhof wegen Beleidigung und Bedrohung von DB-Sicherheitskräften auffällig. Bei der Verbringung attackierte er einen Mitarbeiter körperlich, der jedoch nicht verletzt wurde. Die Kontrolle ergab einen Vollstreckungshaftbefehl wegen bisher nicht beglichener Geldstrafen in Höhe von 2.972 Euro. Der Mann muss voraussichtlich 35 Tage Ersatzhaft antreten. Er wird zudem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch angezeigt.

Hauptbahnhof – Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr:

Am 23. Dezember gegen 00:30 Uhr betrat ein 19-jähriger Ukrainer nahezu den gesamten Gleiskörper. Dies führte zu Schnellbremsungen bei zwei Regionalbahnen und Verzögerungen bei elf weiteren Zügen. Der Mann hatte 2,1 Promille Alkohol im Blut. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Ostbahnhof – Gefährliche Körperverletzung:

Am 23. Dezember kurz vor Mitternacht gerieten zwei Gruppen alkoholisierter Personen aneinander. Ein 44-jähriger Deutscher schlug einen 19-jährigen Ukrainer gegen eine Tür und eine Scheibe. Ein 16-Jähriger beschädigte ein Taxi. Zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft München I gegen den 44-Jährigen führten zu 94 Tagen Ersatzhaft. Weitere Ermittlungen zur Klärung der Tatbeteiligungen laufen.

Hauptbahnhof – Waffenfund:

Am 24. Dezember gegen 03:30 Uhr bedrohte ein 29-jähriger Deutscher am Gleis 15 drei Personen mit einem Schlagring. Bei der Durchsuchung wurden zwei Schlagringe, ein Teleskopschlagstock und ein Messer sichergestellt. Die Bundespolizei ermittelt wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie gegen die geltende Allgemeinverfügung am Hauptbahnhof.

S-Bahnhaltepunkt Hirschgarten – Gefährliche Körperverletzung:

Am 25. Dezember gegen 21 Uhr griffen mehrere Jugendliche einen 20-jährigen Somalier an, traten unter anderem auf ihn ein, als er bereits am Boden lag. Zwei Tatverdächtige (16 und 17 Jahre) konnten von der Bundespolizei festgehalten werden, weitere Beteiligte flüchteten. Der Geschädigte wurde medizinisch versorgt; weitergehende Behandlung war nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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