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„Cycling Cities“ in Rosenheim: Filmabend mit rund 170 Gästen

Filmabend "Cycling Cities" mit Ingwar Perowanowitsch in Rosenheim. Foto: Copyright aez

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

9. Februar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim – Rund 170 Besucher füllten am Sonntagabend (8.2.2026)  das Palais Vélo von Harald Bühler in der Herzog-Otto-Straße in Rosenheim, um den Dokumentarfilm „Cycling Cities“ des Filmemachers, Mobilitätsjournalisten und Politikwissenschaftlers Ingwar Perowanowitsch zu sehen. „Der Film erweitert den Horizont deutlich“, meinte ein Besucher nach der Vorführung. Gezeigt wurde am Beispiel europäischer Metropolen, dass moderne Mobilität mehr ist als ein technisches Konzept.

Perowanowitsch stellte klar: Es gehe nicht darum, jemanden zu verbannen. Vielmehr sollen seiner Meinung nach attraktive Angebote geschaffen werden, die den Menschen die Wahl einfach machen. Ziel sei es, die Lebensqualität zu erhöhen, den öffentlichen Raum gerecht zu verteilen, die Luft sauberer zu halten und das Klima zu schützen.

Lebendige Städte weiteres Thema des Filmabends

Ein weiterer Schwerpunkt des Films lag auf der Belebung von Städten. Nach Angaben von Perowanowitsch fördere eine verkehrsberuhigte Umgebung nicht nur Begegnungen im Stadtzentrum, sondern könne auch Leerstände in Geschäften verringern. „Leerstand gibt es in diesen Städten quasi nicht“, erklärte er mit Blick auf die Entwicklungen in Paris, Kopenhagen, Utrecht, Amsterdam und Hamburg. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass mutige Entscheidungen in der Stadtentwicklung häufig auf Gegenwind stoßen könnten. Politiker sollten daher die Vorteile einer leistungsstarken Fahrrad-Infrastruktur für Gesundheit, Gemeinschaft und Zusammenleben in den Vordergrund stellen, so Perowanowitsch.

Unter den Gästen waren die Bundestagsabgeordnete Victoria Broßart (Grüne), Rosenheims Bürgermeisterin Gabriele Leicht (SPD) und OB-Kandidat Abuzar Erdogan. Viele nutzten die Impulse des Films, um über die Vision eines modernen, lebendigen Rosenheims ins Gespräch zu kommen. Laut einem kurzen Austausch zwischen Maic Stäbler und Ingwar Perowanowitsch liegen die Lösungen für eine nachhaltige Mobilität bereits vor – nun komme es darauf an, sie umzusetzen.
(Quelle: Artikel: aez / Beitragsbild: Copyright aez)

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