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Das ändert sich 2026 für Autofahrer

Symbolfoto ai. Straße, Autos und Schriftzug 2026. Foto: ai

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

25. Dezember 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Bayern / Deutschland – Neues Jahr, neue Regeln: 2026 bringt für Autofahrer in Deutschland und im Ausland einige Änderungen mit sich. Vom digitalen Führerschein über neue Umweltvorgaben bis hin zu abweichenden Vorschriften im Urlaub – der ADAC gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

Digitaler Führerschein kommt

Ende 2026 soll in Deutschland der digitale Führerschein eingeführt werden. Er kann dann über das Smartphone vorgezeigt werden und ergänzt den bisherigen Kartenführerschein, ersetzt ihn aber nicht. Innerhalb der EU ist der Start eines einheitlichen digitalen Führerscheins erst für das Jahr 2030 geplant.
Umtausch alter Kartenführerscheine

Beim Führerscheinumtausch steht 2026 ein neuer Stichtag an: Bis zum 19. Januar müssen die ersten Kartenführerscheine umgetauscht sein. Maßgeblich ist nun das Ausstellungsjahr. Betroffen sind zunächst Führerscheine, die zwischen 1999 und 2001 ausgegeben wurden. Die meisten Papierführerscheine wurden bereits umgetauscht, für vor 1953 Geborene gilt eine Frist bis 2033.

CO₂-Preis steigt weiter

Die CO₂-Abgabe auf Benzin und Diesel erhöht sich auch 2026. Künftig wird der Preis über die Versteigerung von Emissionszertifikaten gebildet. Bis 2028 soll er zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne liegen, danach vollständig vom Markt bestimmt werden. Nach ADAC-Angaben könnte die Abgabe um bis zu drei Cent pro Liter Benzin und etwas mehr als drei Cent pro Liter Diesel steigen. Der tatsächliche Spritpreis hängt jedoch weiterhin stark von anderen Faktoren wie dem Ölpreis ab.

Neue Abgasnormen für Neuwagen

Ab Januar 2026 gilt für neu zugelassene Pkw die zweite Stufe der Abgasnorm Euro 6e. Sie ist ein Zwischenschritt zur neuen Abgasnorm Euro 7, die ab dem 29. November 2026 für neu entwickelte Pkw verbindlich wird. Für alle Neuzulassungen greift Euro 7 dann ab Ende 2027. Die neue Norm sieht unter anderem eine genauere Erfassung ultrafeiner Partikel vor und bezieht erstmals auch den Abrieb von Reifen und Bremsen mit ein.

Höhere Pendlerpauschale

Bereits zu Jahresbeginn wird die Pendlerpauschale auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer angehoben. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitsweg mit dem Auto, dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wird. Ziel ist eine stärkere steuerliche Entlastung von Berufstätigen.

Zufahrtsbeschränkungen in Österreich

In Österreich sind verkehrsbeschränkte Zonen nach italienischem Vorbild geplant. Wien und weitere Städte wollen Zufahrtskontrollen für Innenstädte einführen. Die Einfahrt soll künftig per Kamera überwacht werden, erlaubt ist sie dann nur noch für Berechtigte wie Anwohner, Einsatzfahrzeuge, Lieferanten oder vorab angemeldete Hotelgäste. Die notwendige Gesetzesänderung soll ab Mai 2026 in Kraft treten.

Warndreieck in Spanien nicht mehr Pflicht

In Spanien wird das Warndreieck zum Jahreswechsel durch ein spezielles Blinklicht ersetzt. Dieses wird bei einer Panne oder einem Unfall auf dem Fahrzeugdach angebracht. Spanische Mietwagen sowie in Spanien zugelassene Fahrzeuge müssen künftig mit diesem Blinklicht ausgestattet sein.

Weitere Informationen und Details zu den Neuerungen gibt es auf der Internetseite des ADAC.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto ai)

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