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Evaluationsbericht bestätigt: Alpenverein München und Oberland treibt nachhaltige Mobilität im Alpenraum voran

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Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

11. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Bayern / Rosenheim – Der Alpenverein München und Oberland zieht nach knapp drei Jahren Projektlaufzeit eine positive Bilanz: Ein unabhängiger Evaluationsbericht bescheinigt dem Projekt „Nachhaltige Mobilität (NaMo) im Alpenraum“ große Wirkung im Freizeit- und Bergsportverkehr. Mit Aktionstagen, DAV-Mitfahrbankerln und starken regionalen Partnerschaften – insbesondere in der Modellregion Graswangtal – setzt der Verein neue Maßstäbe für zukunftsfähige Mobilitätslösungen im Alpenraum.

Der Evaluationsbericht hebt insbesondere die Kombination aus praxisnahen Angeboten, regionaler Vernetzung, strategischem Austausch und der Rolle des Alpenvereins München und Oberland als glaubwürdigem Akteur hervor. Die Modellregion Graswangtal soll zeigen, wie Veränderungen entstehen: durch Erlebnisse statt Appellen. Probefahrten, inklusive Mobilitätsangebote, persönliche Beratung und ein Netzwerk aus Gemeinden, Naturpark, Tourismus, sozialen Einrichtungen und Ehrenamt sorgten für hohe Reichweite – und dafür, dass nachhaltige Mobilität im Tal sichtbar und erlebbar wurde.
Auch die DAV-Mitfahrbankerl entwickeln sich zu einem Symbolprojekt. Mehr als 50 Standorte schaffen inzwischen Mitfahrmöglichkeiten an Wanderparkplätzen.

Lenkungskreis und Alpines Forum stärken den Dialog zur Mobilität im Alpenraum

Parallel dazu gelang es dem Alpenverein München und Oberland, mit dem Lenkungskreis “Nachhaltige Mobilität im Alpenraum” aus fünf Landkreisen im Münchner Süden, der Landeshauptstadt München und Mobilitätsexperten erstmals einen politischen Raum für den Freizeitverkehr zu etablieren. Das Alpine Forum wiederum setzte Impulse für den öffentlichen Diskurs.

„Mit unserem Ansatz bringen wir Kommunen, Gastwirte, Tourismusverwalter und örtliche Partner zusammen und stoßen konkrete Veränderungen an“, sagt Dr. Matthias Ballweg, 1. Vorsitzender der Sektion Oberland des DAV e.V. „Der Bericht bestätigt, dass Mobilitätswandel nicht mit Verboten beginnt, sondern mit Erlebnissen, die Menschen überzeugen.“
„Die Nachfrage aus anderen Regionen zeigt, dass wir mit unseren Projekten ein großes Potenzial haben – auch über das Graswangtal hinaus“, so Ballweg. „Der Alpenraum braucht mutige, praxistaugliche Lösungen. Und wir werden unseren Beitrag dazu weiter leisten.“

Der Evaluationsbericht ist hier online abrufbar.
Weitere Informationen zum Projekt „Nachhaltige Mobilität im Alpenraum“ gibt es unter: Alpenverein
(Quelle: Pressemitteilung Alpenverein München und Oberland / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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