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Freisprechungsfeier der Elektro-Innung

Fotos: Copyright: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

26. März 2025

Lesezeit: 3 Minute(n)

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Rosenheim / Landkreis – Feierliche Stimmung bei der Freisprechungsfeier der Elektro-Innung Rosenheim: 50 Absolventen des Handwerksberufs Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik erhielten ihre Gesellenbriefe. Zahlreiche Ehrengäste würdigten die Leistungen der jungen Fachkräfte und betonten die Bedeutung ihres Berufs für die Zukunft.

Fotos: Copyright: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber

Ehrung der Innungsbesten. Fotos: Copyright Kreishanwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber

Landrat Otto Lederer stellte in seiner Rede die großen Herausforderungen der heutigen Zeit heraus. Die Megatrends Digitalisierung, Dekarbonisierung, Demografie und Deglobalisierung als die vier großen „D“ beeinflussen Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie tiefgreifend. „Gerade in Zeiten des Wandels haben Sie mit Ihrem Beruf eine zukunftssichere Entscheidung getroffen“, so Lederer an die Absolventen.

Fotos: Copyright: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber

Er stellte die enge Verbindung dieser Entwicklungen zum Elektrohandwerk heraus: Digitalisierung führt zu einer zunehmenden Vernetzung von Gebäudetechnik und Smart-Home-Lösungen, die Elektroniker installieren und warten. Dekarbonisierung verlangt nach nachhaltigen Energielösungen wie Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität – alles Aufgabenfelder, die Elektroniker gestalten. Die Demografische Veränderungen bedeuten den Bedarf an der Verjüngung der Fachkräfte, um den Nachwuchs im Handwerk zu sichern. Gerade das Elektrohandwerk bietet jungen Menschen attraktive Karrierechancen und eine sichere berufliche Zukunft. Die Deglobalisierung rückt die Bedeutung regionaler Handwerksbetriebe in den Fokus: Elektroniker arbeiten meist für lokal ansässige Unternehmen, die eine hohe Flexibilität bieten und mit ihrem Fachwissen direkt in der Region für Innovation und Stabilität sorgen. „Das Handwerk bleibt ein verlässlicher Partner vor Ort – ein entscheidender Vorteil in einer global unsicheren Zeit“, betonte Lederer.

Fotos: Copyright: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber

Auch Kreishandwerksmeister Rudi Schiller fand motivierende Worte: „Mit dem Gesellenbrief übernehmen Sie Verantwortung für Ihren weiteren Werdegang. Das Leben ist eine fortwährende Veränderung – nutzen Sie jede Möglichkeit, um sich weiterzuentwickeln.“ Gleichzeitig rief er die Junggesellen dazu auf, sich an die Unterstützung bei der Prüfung zu erinnern, und sich aktiv in die Innung einzubringen und das Handwerk durch ehrenamtliches Engagement zu stärken – auch für künftige Lehrlinge.

Der neue Schulleiter der Berufsschule 1 Rosenheim, Stephan Schellenberger, zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Ausbildung im Elektrohandwerk: „Von der Installation von PV-Anlagen über Wärmepumpen bis hin zur Elektromobilität – Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende. Mein größter Respekt gilt Ihrer handwerklichen Kompetenz.“

Fotos: Copyright: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber

Obermeister Lorenz Zunhammer hob die Bedeutung des Handwerks für die Gesellschaft hervor: „Trotz derzeitiger wirtschaftlicher Herausforderungen bietet Ihr Beruf Ihnen Beschäftigungssicherheit. Ihr Einsatz während der dreieinhalbjährigen Ausbildung wird sich auszahlen.“ Besonders würdigte er die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Prüfungsausschuss von Richard Krogler (seit 1981) und Alois Bauer (seit 2000). Auch beim Lehrlingswart Andreas Hagemeister bedankte er sich für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ausbildung.

Prüfungsausschussvorsitzender Andreas Hagemeister betonte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten – von den Betrieben über die Berufsschule und das Bildungszentrum bis hin zu den Familien der Lehrlinge: „Ihr Erfolg ist das Ergebnis eines starken Netzwerks, das Sie auf Ihrem Weg begleitet hat.“ Nach einem Grußwort von Georg Holzner von der Sparkasse Rosenheim übernahm Kreishandwerksmeister Schiller den feierlichen Akt der Freisprechung und erhob die Absolventen offiziell in den Stand des Gesellen.

Besondere Auszeichnungen für Prüfungsbeste

Die Prüfungsbesten erhielten für ihre herausragenden Leistungen wertvolle Geschenke, gesponsert von EFG Gienger, Sonepar, FEGA-Schmitt, Rexel und Hartl. Besonders geehrt wurden:

  • ·Luca Huber (Hans Sporer GmbH, Rosenheim) – 89 Punkte (Note 1,7)
  • Leo Rieseler (Gemeindewerke Kiefersfelden) – 89 Punkte (Note 1,7)
  •  Thomas Linhart (Wieser Elektro, Frauenneuharting) – 89 Punkte (Note 1,7)
  • Filip Mandic (Lorenz Zunhammer, Schonstett) – 88 Punkte (Note 1,8)
  • Sebastian Altenburger (Baader Elektroanlagen, Nußdorf) – 88 Punkte (Note 1,8)
  •  Adrian Zeislmeier (Elektro Seidinger, Eiselfing) – 87 Punkte (Note 1,9)

Zudem wurden die Staatspreisträger 2025 lobend erwähnt: Sebastian Altenburger, Luca Huber, Pascal Licht, Filip Mandic und Adrian Zeislmeier.

Unter Applaus und voller Stolz mit ihren Gesellenbriefen in der Hand, der einen bedeutenden Meilenstein im Berufsleben der jungen Elektroniker darstellt, endete der offizielle Teil und ging in einen geselligen Abend im Kreise der Familien und Betriebe über.
(Quelle: Pressemitteilung Elektroinnung Rosenheim – Mirjana Berndanner / Beitragsbild: Kreishandwerkerschaft Rosenheim / Elektro Weber)

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