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Frohe Ostern: 1,2 Milliarden Eier aus Beiern – Öko-Anteil wächst deutlich

Hühner und Hahn sitzen nebeneinander. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

5. April 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Bayern – Bunte Ostereier gehören zum Osterfest einfach dazu – und davon gibt es reichlich: Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik haben die bayerischen Legehennenbetriebe im Jahr 2025 rund 1,2 Milliarden Eier produziert. Mehr als die Hälfte stammt aus Bodenhaltung, während die ökologische Erzeugung deutlich zulegt.

Bayernweit haben 381 Betriebe mit jeweils mindestens 3.000 Hennenhaltungsplätzen im Jahr 2025 insgesamt rund 1,2 Milliarden Eier erzeugt. Das entspricht einem Anstieg von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rein rechnerisch hätten damit alle Einwohner im Freistaat mit etwa 91 Eiern pro Jahr versorgt werden können.
Die tägliche Produktion lag bei rund 3,3 Millionen Eiern. Pro Henne wurden im Schnitt 295 Eier im Jahr gelegt.

Bodenhaltung dominiert – Öko-Anteil bei knapp einem Fünftel

Die wichtigste Haltungsform bleibt die Bodenhaltung: Mit rund 662,2 Millionen Eiern stammen 54,9 Prozent der Produktion aus dieser Form.

Knapp jedes fünfte Ei (18,9 Prozent bzw. 228 Millionen Eier) kommt inzwischen aus ökologischer Haltung. Die übrigen 26,3 Prozent (317 Millionen Eier) entfallen größtenteils auf Freilandhaltung, kleinere Anteile auf Kleingruppenhaltung und ausgestaltete Käfige.

Südosten Bayerns als Produktionsschwerpunkt

Mehr als die Hälfte der bayerischen Eier stammt aus dem Südosten des Freistaats. Niederbayern liegt mit 31,8 Prozent an der Spitze, gefolgt von Oberbayern mit 20,6 Prozent.

In der Oberpfalz werden 19,9 Prozent der Eier produziert, in Schwaben 9,3 Prozent. Aus den fränkischen Regierungsbezirken kommen zusammen 18,3 Prozent: 6,3 Prozent aus Mittelfranken, 6,2 Prozent aus Oberfranken und 5,9 Prozent aus Unterfranken.

Deutlicher Zuwachs bei Betrieben – besonders im Öko-Bereich

Die Zahl der Legehennenbetriebe ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Während es 2016 noch 277 Betriebe gab, sind es 2025 bereits 381 – ein Plus von 37,5 Prozent. Im gleichen Zeitraum nahm die Eierproduktion um 11,9 Prozent zu.

Besonders stark ist die Entwicklung in der ökologischen Haltung: Hier hat sich die Zahl der Betriebe in den vergangenen zehn Jahren auf 138 verdoppelt. Die produzierte Eiermenge aus diesem Bereich ist sogar um 127,1 Prozent gestiegen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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