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Gesünder mit Hund: Fünf positive Effekte aus der Forschung

Welpe im Garten mit offenem Mund

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

4. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Deutschland / Bayern / Rosenheim – Die Zuschreibung „Bester Freund des Menschen“ haben Hunde sich über Jahrtausende erarbeitet. Dass diese Beziehung es in sich hat, haben bereits zahlreiche Studien belegt: Hunde wirken sich positiv auf unsere körperliche und mentale Gesundheit aus. Die fünf schönsten Effekte:

1. Hunde senken Stress und fördern Entspannung

Der Kontakt mit einem Hund kann messbar Stress reduzieren. Untersuchungen, etwa eine deutsche Studie von Andrea Beetz et al., zeigen, dass bereits das Streicheln eines Hundes den Spiegel des Stresshormons Cortisol senkt, während gleichzeitig Oxytocin ausgeschüttet wird – das sogenannte Kuschelhormon steht für Entspannung, Vertrauen und soziale Bindung. Dieser Effekt kann nicht nur bei Hundehaltern auftreten, sondern auch bei fremden Personen im Kontakt mit einem freundlichen Hund.

2. Hunde fördern Mobilität und Herzgesundheit

Hunde müssen raus – und davon profitieren ihre Halter. Mehrere internationale Studien belegen, dass Hundehalter sich im Durchschnitt deutlich mehr bewegen als Menschen ohne Hund. Eine irische Langzeitstudie zeigte 2025, dass Senioren mit Hund sicherer auf den Beinen sind und seltener stürzen. Regelmäßige Spaziergänge wirken sich zudem positiv auf Blutdruck, Herz-Kreislauf-System und die allgemeine Fitness aus. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann dadurch messbar sinken. Dabei ist weniger entscheidend, wie sportlich anstrengend der Spaziergang ist, sondern vielmehr wie regelmäßig die Bewegung in den Alltag eingebunden wird.

3. Hunde wirken positiv auf die psychische Gesundheit

Hunde können Einsamkeit und depressive Verstimmungen lindern. Besonders bei alleinlebenden Menschen oder älteren Personen zeigen verschiedene Studien einen Zusammenhang zwischen Hundehaltung und höherem emotionalem Wohlbefinden. Hunde geben Struktur, reagieren unmittelbar auf Zuwendung und vermitteln das Gefühl, gebraucht zu werden – ein wichtiger psychologischer Faktor. Hunde ersetzen zwar keine Therapie, können aber im Alltag stabilisieren.

4. Hunde stärken soziale Kontakte

Hunde sind soziale Brückenbauer. Beim Spaziergang entstehen fast automatisch Gespräche mit Fußgängern oder anderen Hundehaltern, die sich zu festen Kontakten oder regelmäßigen Begegnungen ausweiten können. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Hundehalter häufiger mit anderen Menschen ins Gespräch kommen und leichter soziale Netzwerke aufbauen. Dieser Effekt trägt langfristig zu sozialer Integration und emotionaler Stabilität bei.

5. Hunde können Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen

Auch für Kinder hat das Zusammenleben mit Hunden positive Effekte. Studien deuten darauf hin, dass Kinder mit Hund häufiger empathisches Verhalten zeigen und schneller Verantwortungsbewusstsein entwickeln. Diese Effekte entstehen nicht nur beim eigenen Haustier, sondern auch, wenn beispielsweise im Schulunterricht ein Hund eingesetzt wird. Eine spanische Studie machte 2021 sogar einen deutlichen Effekt aus: Alle Mädchen und Jungen mit Hund zeigten eine fortgeschrittene sozio-emotionale Entwicklung im Vergleich zu Kindern ohne Tier. Der Vierbeiner ist oft Spielkamerad, Zuhörer und emotionaler Anker zugleich. Zudem kann der frühe Kontakt das Immunsystem trainieren und das Risiko für bestimmte Allergien senken.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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