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Großaktion gegen Kinderpornographie in Oberbayern Süd

Blaulicht. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Landkreise Altötting und Mühldorf am Inn – Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein am Donnerstag (26.3.202&) insgesamt 20 Objekte in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn durchsucht. Hintergrund sind mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte. Dabei wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Koordiniertes Vorgehen gegen Kinderpornographie

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd stieg die Anzahl der Straftaten im Zusammenhang mit der Verbreitung pornographischer Inhalte in den letzten Jahren meist stetig an. Während im Jahr 2023 noch 697 Fälle registriert wurden, waren es 2024 bereits 911. 2025 zeigte sich jedoch ein Rückgang auf 729 Fälle (-20 % im Vergleich zum Vorjahr).

Um die Verbreitung von Kinderpornographie konsequent zu bekämpfen, wurden bei den drei Kriminalpolizeiinspektionen und der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn eigene „Arbeitsgruppen Kinderpornographie“ eingerichtet. Diese beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Delikten rund um Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie und arbeiten eng mit den Staatsanwaltschaften sowie dem Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg zusammen. Bei der Staatsanwaltschaft Traunstein sind eine Staatsanwältin als Gruppenleiterin und vier weitere Staatsanwältinnen speziell für diese Straftaten zuständig.

20 Durchsuchungen – umfangreiches Material sichergestellt

Die Aktion richtete sich gegen 20 männliche Tatverdächtige im Alter zwischen unter 14 und 68 Jahren. Rund 25 Polizistinnen und Polizisten vollzogen die von der Staatsanwaltschaft Traunstein beim Ermittlungsrichter erlassenen Durchsuchungsbeschlüsse. Unterstützt wurden sie dabei von fünf Referendarinnen und Referendaren der Staatsanwaltschaft.

In den Wohnungen der Beschuldigten stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter elektronische Geräte, Mobiltelefone und Speichermedien, die nun von IT-Forensikern ausgewertet werden. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Mühldorf am Inn unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.

Vorläufige Bilanz

Staatsanwaltschaft und Polizei werten die Aktion als Erfolg im Kampf gegen Kinder- und Jugendpornographie. Sie betonen, dass Täter sich in der vermeintlichen Anonymität des Internets nicht sicher fühlen dürfen. Hinter jedem Fall stehen Opfer und Schicksale. Polizei und Justiz werden auch künftig alle rechtsstaatlichen Mittel nutzen, um Straftätern das Handwerk zu legen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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