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Hoher Besuch bei der Staatsanwaltschaft Traunstein

Vorne v.l.n.r.: Geschäftsleiter Andreas Kalleder, Pressesprecher OStA Dr. Rainer Vietze, Behördenleiter LOStA Dr. Wolfgang Beckstein, Generalstaatsanwalt Reinhard Röttle, stellvertretender Behördenleiter OStA Dr. Robert Schnabl, OStA Martin Unterreiner; hinten v.l.n.r.: OStA Markus Andrä und OStA Dr. Martin Freudling. Foto: Copyright Staatsanwaltschaft Traunstein

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

1. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Traunstein – Der Münchner Generalstaatsanwalt Reinhard Röttle, Dienstvorgesetzter aller zehn südbayerischen Staatsanwaltschaften, besuchte die Staatsanwaltschaft Traunstein zu seinem Abschied. Röttle, der seit knapp acht Jahren das Amt des Generalstaatsanwalts innehatte, wird zum Präsidenten des Bayerischen Obersten Landesgerichts befördert und nutzte den Besuch für einen kurzen Rückblick.

Bei seinem Amtsantritt hatte die Staatsanwaltschaft Traunstein, die mit ihrer Zweigstelle Rosenheim die Strafverfolgung in den Landkreisen Traunstein, Berchtesgadener Land, Altötting, Mühldorf am Inn, Rosenheim und der kreisfreien Stadt Rosenheim obliegt, 38,5 Staatsanwaltsstellen. Inzwischen ist die Behörde auf insgesamt 55,5 Staatsanwaltsstellen angewachsen, auch der Geschäftsstellenbereich wurde aufgrund des deutlich erhöhten Arbeitsanfalls erheblich verstärkt. Der Bevölkerungszuwachs in der Region, zunehmender Tourismus, viele Durchreisende sowie die Flüchtlings- und Migrationskrise führten zu einer deutlichen Steigerung der Fallzahlen.

Der Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Traunstein, Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Wolfgang Beckstein, bedankte sich gemeinsam mit den Abteilungsleitern und dem Geschäftsleiter bei Generalstaatsanwalt Röttle für die stetige Unterstützung. Besonders hervorgehoben wurde, dass Röttle der Initiator des im August 2018 eingeführten „Traunsteiner Modells“ zur Verfolgung grenzüberschreitender und organisierter Kriminalität war. Durch zusätzliche Staatsanwälte konnten Ermittlungsverfahren spezialisiert und konzentriert bearbeitet werden – ein Ansatz, der inzwischen auf alle bayerischen Grenzstaatsanwaltschaften ausgeweitet wurde.

Aktenflut im Herbst 2022

Beckstein dankte Röttle zudem für die schnelle und unbürokratische Hilfe im Herbst 2022, als die Schleuser- und Flüchtlingszahlen sprunghaft anstiegen. Durch die Abordnung eines Staatsanwalts und einer Geschäftsstellenmitarbeiterin von der Generalstaatsanwaltschaft München sowie weitere Unterstützungsmaßnahmen und spätere zusätzliche Stellen konnte die Staatsanwaltschaft Traunstein arbeitsfähig bleiben und die Aktenflut bewältigen.
Der Behördenleiter berichtete, dass die Staatsanwaltschaft Traunstein trotz weiterhin hoher Arbeitsbelastung durch die entspanntere Lage an den Grenzen, den Rückgang der Schleuser- und illegalen Einreiseverfahren sowie die Stellenmehrungen gut aufgestellt ist. So können aufwändige Ermittlungen gegen Hinterleute und organisierte Banden geführt werden, um die Bevölkerung zu schützen, entwendete Vermögenswerte zurückzubringen und Opfer zu unterstützen.

Generalstaatsanwalt Röttle zeigte sich beeindruckt von den Leistungen und bedankte sich bei sämtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatsanwaltschaft Traunstein für ihren überobligatorischen Einsatz. Er wünschte der Behörde alles Gute für die Zukunft.

Quelle: Staatsanwaltschaft Traunstein

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