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Hohes Sicherheitsniveau am Rosenheimer Bahnhof laut Stadt und Polizei

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und Staatssekretärin Daniela Ludwig. Foto: Stadt Rosenehim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

21. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Medienberichten zufolge nehmen Gewaltdelikte an Bahnhöfen in Deutschland zu. Bei einem Gespräch im Rathaus verständigten sich Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März, Staatssekretärin Daniele Ludwig, Vertreter der Polizeibehörden und der Deutschen Bahn darauf, die Sicherheitsmaßnahmen am Rosenheimer Bahnhof auszuweiten. Dazu gehören unter anderem eine ausgeweitete Videoüberwachung, mehr Sicherheitspersonal und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Bereits vor wenigen Tagen hatte es einen Ortstermin von Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern Daniela Ludwig mit der Bundespolizei am Bahnhof gegeben, um auf aktuelle Vorfälle zu reagieren (wir berichteten)

Prävention, Technik und Zusammenarbeit

Bei dem aktuellen Termin erklärte Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März: „Der Rosenheimer Bahnhof ist Teil des urbanen Lebens und ich möchte, dass sich die Menschen dort weiter sicher aufhalten und sicher fühlen können. Dabei unterstützen wir unsere Bundes- und Landespolizei mit dem von mir angestoßenen kommunalen Sicherheitsdienst ebenso wie mit der Ausweitung der Videoüberwachung am Südtiroler Platz. Es gilt präventiv zu handeln und gleichzeitig durchzugreifen, wenn nötig.“

Staatssekretärin Ludwig ordnete die Lage ein: „Deutschlandweit verzeichnen wir eine Zunahme von Gewaltdelikten in Zügen und an Bahnhöfen. Einzelne Bahnhöfe entwickeln sich zu Kriminalitätsschwerpunkten in den Städten. Das ist in Rosenheim aber nicht der Fall. Unser Bahnhof ist kein Hotspot. Ich will, dass der Bahnhof so auch in der Zukunft sicher bleibt.“

Im vergangenen Jahr wurden laut Stadt bereits verschiedene Maßnahmen umgesetzt, darunter die Erhöhung der Präsenz der Bundespolizei und die Verbesserung der Beleuchtung in der Fußgängerunterführung vom Bahnhof zur Klepperstraße. Die hohe sichtbare Präsenz von Polizei und Sicherheitspersonal soll auch in diesem Jahr beibehalten werden.
„Bereits jetzt arbeiten alle involvierten Stellen hervorragend zusammen. Mit der Einbeziehung von Jugend- und Sozialarbeit sowie von Streetworkern setzen wir nicht nur auf Kontrollen, sondern auch auf Prävention und alternative Lösungsansätze rund um den Bahnhof“, so März weiter.

Neben der Präsenz der Polizei setzt Staatssekretärin Ludwig auf Technik: „Aktuell nutzen die DB AG und die Bundespolizei am Rosenheimer Bahnhof über 20 Kameras für die Videoüberwachung. Wenn zeitnah auch noch der Bahnhofsvorplatz eine Videoüberwachung erhält, dann erhöht das sowohl die tatsächliche als auch die gefühlte Sicherheit.“
Die Gesprächsteilnehmer erklärten, dass sie weiterhin im Austausch bleiben, um die Sicherheitslage am Rosenheimer Bahnhof fortlaufend zu bewerten.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

1 Kommentar

  1. Das finde ich super.

    Diese beiden CSU-Gestalten helfen uns jetzt dabei die Probleme zu lösen, die wir ohne solche politischen Blindgänger erst gar nicht hätten.

    Wer hat denn die Grenz- und Schleusenöffnung durch Frau Merkel in 2015 auf dem CDU Parteitag mit zehnminütigen stehenden Ovationen beklatscht?

    Wer hat die Grenzen – die wie Scheunentore offenstehen – denn bisheute nicht mehr zu bekommen?

    Wer hat das gesamte Herumgestümpere der Merkeljahre denn immer brav abgenickt und stets eifrig mitgetragen?

    Hauptsache die eigenen Bezüge und Diäten und der Anspruch auf üppigste Altersversorgung kommen nicht in Gefahr.

    Diese blöden Deutschen, die nach Meinung dieser Parteien ohnehin zu wenig arbeiten, werden das schon noch verkraften.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler diese Polit-Geisterfahrer – welche Rückgrat wie ein Gartenschlauch haben – bei den anstehenden Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg ordentlich abwatschen.

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