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Icebreaker- Theaterstück über Depression im Jugendalter an der FOS/BOS Rosenheim

Schwarzweiß Bild auf dem man nur die Füße einer am Boden sitzenden Frau sieht. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

31. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim. Eine Theaterpremiere der besonderen Art findet am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 18:30 Uhr in der Aula Haus C der FOS/BOS Rosenheim (Westerndorfer Straße 45) statt. Schülerinnen der Schule bereiten das Thema Depression im Jugendalter gemeinsam und spielerisch auf.

Schirmherrinnen des Projekts sind die Bayerische Kultusministerin Anna Stolz und die Bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach. Initiatorin ist die AOK Bayern, die das Projekt mit Präventionsgeldern finanziert.

Interaktive Auseinandersetzung mit Depression

Beim Theaterstück Icebreaker wird das Publikum für 60 Minuten zum Facharztkollektiv: Welche Figuren auf der Bühne sind an einer ernsthaften Depression erkrankt, und welche sind einfach nur „schlecht drauf“? Kann man das überhaupt anhand einer Checkliste unterscheiden?
In nur vier Tagen wird das Stück mit Jugendlichen einstudiert. Während der Aufführung ist das Publikum immer wieder aufgefordert, Stellung zu nehmen und sich aktiv mit den dargestellten Situationen auseinanderzusetzen. So soll das Stück innerhalb einer Schulwoche alle Schüler erreichen.

Ziel des Projekts Die Zuschauer sollen erkennen, dass sich psychische Erkrankungen oft schleichend und zunächst unbemerkt entwickeln. Sie sollen lernen, Verdachtsmomente einer beginnenden oder bestehenden Depression zu erkennen und anzusprechen. Vor allem aber sollen sie lernen, dass Depression eine heilbare Krankheit ist.

„Durch theaterpädagogisches Erleben finden die Zuschauer einen neuen Zugang zur Erkrankung Depression und zur Problematik der beteiligten Familienmitglieder, insbesondere der Geschwister. Die interaktive und intensive Auseinandersetzung nimmt der Krankheit das Fremde und schafft Verständnis für Erkrankte und ihr Umfeld.“, heißt es in der Pressemitteilung-
(Quelle: Pressemitteilung  FOS/BOS Rosenheim Beitragsbild: Symbolfoto re)

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