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Jugend forscht: Acht Rosenheimer Projekte für Bayerische Landeswettbewerbe qualifiziert

Die Regionalsiegerinnen und -sieger des Wettbewerbs 2026 in Rosenheim: Sarah Unterreitmeier, Jona Broich, Manuel Westermeier, Alexander Zhuchenko (oben von links), Emma Winhart, Marleen Loebell, Thomas Hille (Mitte von links), Jona Gaßner, Marlene Buchberger und Moritz Reichgruber (unten von links). Auf dem Foto fehlt Sophia Sitte. Foto: Janine Jess

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

4. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Rosenheim haben sich acht Projekte für die Landesentscheide in Bayern qualifiziert. Über 80 Schüler präsentierten in mehr als 50 Projekten ihre Forschungsideen – viele davon zum ersten Mal.

Gewinnerinnen und Gewinner in „Jugend forscht junior“

In der Kategorie „Jugend forscht junior“ erhielten folgende Schülerinnen und Schüler einen 1. Preis:

  • Marleen Loebell und Emma Winhart vom Karolinen-Gymnasium Rosenheim für „Die fluoreszierende Kastanie und ihre Anwendungsmöglichkeiten“ (Biologie)
  • Jona Gaßner und Marlene Buchberger von der Walter-Mohr-Realschule Traunreut für „Was steckt wirklich hinter der Schlangenhaut?“ (Biologie)
  • Sophia Sitte vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für „Elektromagnete & Permanentmagnete“ (Physik)
  • Thomas Hille vom Ruperti-Gymnasium Mühldorf a. Inn für „Fensterkontrollsystem“ (Technik)
Gewinnerinnen und Gewinner in „Jugend forscht“

In der Kategorie „Jugend forscht“ gingen die 1. Preise an:

  • Alexander Zhuchenko und Manuel Westermeier vom Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein für „TWR | KI-gestützte Rettung von Ertrinkenden“ (Arbeitswelt)
  • Jona Broich vom Luitpold-Gymnasium Wasserburg am Inn für „Vergleich der Salztoleranz der ‚Urerbse‘ mit einer aktuellen Züchtung“ (Biologie)
  • Moritz Reichgruber vom Gymnasium Waldkraiburg für „Hält das Wetter, was es verspricht?“ (Geo- und Raumwissenschaften)
  • Sarah Unterreitmeier vom Landschulheim Schloss Ising am Chiemsee für „Technologien im Zeitalter des Klimawandels: Trinkwassergewinnung aus der Luft“ (Physik)

Für die Auszeichnung zur „Bayerischen Forscherschule des Jahres“ nominierte die Jury das Rottmayr-Gymnasium in Laufen.

Viele neue Gesichter, viel Forschergeist

„Wir haben in diesem Jahr besonders viele neue Gesichter beim Wettbewerb gesehen. Etwa drei Viertel aller Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal bei Jugend forscht dabei“, so Wettbewerbsleiter Thomas Grillenbeck vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim. Gleichzeitig gebe es auch Teilnehmer, die schon seit mehreren Jahren ihre Projekte an der TH Rosenheim präsentieren.

Präsident Professor Heinrich Köster gratulierte den jungen Forschern: „Es ist immer wieder toll zu sehen, mit wieviel Neugier und Ausdauer ihr an die Projekte herangeht. Darauf könnt ihr wirklich stolz sein.“ Auch Gerald Rhein, Vorsitzender des Seeoner Kreises, lobte die Teilnehmenden: „Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs, ‚Maximale Perspektive‘, habt ihr großartig umgesetzt. Jedes Projekt zeigt, wieviel Forschergeist schon in ganz jungen Leuten steckt.“ Oberbürgermeister Andreas März ergänzte: „Eure Ideen von heute sind der Fortschritt von morgen. Ihr zeigt eindrucksvoll, wie viel Veränderung durch Neugier und Erfindungsgeist möglich ist.“
(Quelle: TH Rosenheim / Beitragsbild: Janine Jess)

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