Rosenheim – In Rosenheim veranstalteten die Jusos Rosenheim, die Grüne Jugend Rosenheim und die Linksjugend [’solid] Rosenheim gemeinsam eine gut besuchte Kleidertauschparty im Gewerkschaftshaus. Ziel der Veranstaltung war es, auf nachhaltigen Konsum aufmerksam zu machen und eine attraktive Alternative zu Fast Fashion aufzuzeigen.
Die Gäste konnten Kleidung – von Hosen und Hemden über Jacken und Blusen bis hin zu Schuhen – im Tausch gegen eigene, nicht mehr benötigte Stücke auswählen.
Für eine gemütliche Atmosphäre sorgte eine Auswahl an veganem Kuchen und Gebäck sowie warme und kalte Getränke auf Spendenbasis. Die gesammelten Spenden geben die Jugendorganisationen vollständig an Greenpeace und Attac weiter. Mitglieder der lokalen Greenpeace-Gruppe waren ebenfalls vor Ort.
Die Organisationen betonten, dass nachhaltiger Konsum kein individuelles Randphänomen sei, sondern Teil eines gesellschaftlichen Diskurses. Sie erklärten: „Wir konnten heute zeigen, dass Menschen sich auch für nachhaltige Alternativen begeistern lassen.“
Infoposter und persönliche Gespräche informierten die Besucher zusätzlich über die Schattenseiten der Fast-Fashion-Industrie sowie die ökologischen und sozialen Konsequenzen kurzlebiger Mode.
Die drei Jugendorganisationen ziehen ein positives Fazit: Die Veranstaltung sei lebendig, wirkungsvoll und habe breite Resonanz gefunden. Aufgrund des durchweg positiven Feedbacks wird eine Wiederholung bereits ins Auge gefasst, um das Konzept künftig weiter zu optimieren.
(Quelle: Pressemitteilung. re/ Foto: re)


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