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Kunstausstellung „Zerbrechlich“ in Wasserburg noch bis 4. Januar

Kunstaustellung "Zerbrechlich" von AK 68 in Wasserburg am Inn - noch bis zum 4. Januar. Fotos: Hendrik Heuser

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

30. Dezember 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Unter dem Titel „Zerbrechlich“ zeigt die Künstlergemeinschaft Arbeitskreis 68 (AK 68) ihre aktuelle Mitgliederausstellung noch bis zum 4. Januar in der ehemaligen Polizeiinspektion am Kaspar-Aiblinger-Platz 5. Die Ausstellung ist von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 13 bis 18 Uhr, geöffnet.

Normalerweise finden die Ausstellungen des AK 68 im Wasserburger Ganserhaus statt. Wegen Umbauarbeiten nutzten die  Künstler in diesem Jahr die Räumlichkeiten der Alten Polizei. Ergänzend zur aktuellen Ausstellung gab es in den vergangenen Wochen ein Begleitprogramm, unter anderem ein Benefizkonzert mit Heiko Rüsse.

Die Ausstellung präsentiert eine große künstlerische Vielfalt. Ein Schwerpunkt liegt auf Materialien, die von Natur aus zerbrechlich sind: Glas, Keramik, Rost oder Eisen, das unter Belastung bricht. Auch Scherben dienen als Zeugen von Geschichte und erzählen Geschichten von Zeit, Vergänglichkeit und Transformation.

Das Motto „Zerbrechlich“ bezieht sich jedoch nicht nur auf die Materialien. Die Werke reflektieren auch gesellschaftliche und architektonische Brüche – von zerstörter Baukunst über Umweltzerstörung bis zu den Spannungen innerhalb unserer Gesellschaft. Gleichzeitig vermittelt die Ausstellung aber auch positive Perspektiven: Zerbrochenes lässt sich zusammenfügen, reparieren und neu gestalten. In dieser Transformation liegt die Chance, Neues entstehen zu lassen.
Die Ausstellung bietet so einen spannenden Wechsel zwischen kritischem Blick auf Vergänglichkeit und Hoffnung auf Erneuerung.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 13–18 Uhr
Ort: Alte Polizei, Kaspar-Aiblinger-Platz 5, Wasserburg / Landkreis Rosenheim
Ende der Ausstellung: 4. Januar 2026 Weitere Infos hier.
(Quelle :Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage Hendrik Heuser)

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