Waldkraiburg / Landkreis Rosenheim – Am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung (St 2091/St 2352) werden ab Montag, 23. Februar, die letzten Restarbeiten an Fahrbahn, Geh- und Radwegen sowie Schutzplanken durchgeführt. Kurzzeitige Verkehrsbehinderungen sind möglich.
Ende des Jahres konnten die letzten Asphaltierungsarbeiten im Bereich des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung und am ehemaligen Bahnübergang Waldkraiburg abgeschlossen werden, seitdem rollt der Verkehr bereits auf der neuen Trasse. Es bleiben letzte Restarbeiten. Was unter anderem noch fehlt, sind wenige Meter Schutzplanke und Geländer entlang zweier Geh- und Radwege sowie die Fahrbahnmarkierungen im Bereich des neuen Kreisverkehrs in Höhe der Teplitzer Straße und unter der Bahnbrücke. Außerdem sind noch Arbeiten an den Böschungen und den Straßenrändern notwendig. Dazu gehört beispielsweise die Anlage des Straßenbegleitgrünes, also der Wiese am Fahrbahnrand.
Restarbeiten starten ab 23. Februar – Verkehrsbehinderungen möglich
Die Restarbeiten mit Auswirkungen auf den Straßen-, Fuß- und Radverkehr werden, sofern das Wetter es zulässt, ab Montag, 23. Februar, durchgeführt. Dabei kann es bis in den April hinein noch zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen oder einer einseitigen Sperrung der Fahrbahn mit Ampelregelung kommen.
Parallel dazu laufen am zuständigen Staatlichen Bauamt Rosenheim bereits die Planungen für die offizielle Verkehrsfreigabe des neuen Knotenpunkts Ende April.
Weitere Informationen zum Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung gibt es auf der Projektseite des Staatlichen Bauamts Rosenheim, auf www.link2.bayern/qpb3.
(Quelle: Pressemitteilung Staatlichen Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatlichen Bauamt Rosenheim)


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