Von der Titanic-Ausstellung zeigte sich Maierhofer beeindruckt:
„Die Ausstellung hat das Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, von der Vorgeschichte über die Verfilmung bis hin zum Untergang. Besonders in Erinnerung geblieben seien ihr die interaktiven Stationen: „Das Rettungsboot, in dem man den Untergang miterleben konnte, war beeindruckend. Auch das Eisbecken, in das man die Hände stecken konnte, oder das Anprobieren der Rettungsweste haben die Geschichte greifbar gemacht.“ Die Goldmünze möchte sie zunächst aufbewahren.
Die Übergabe fand während der laufenden Umbauarbeiten im Lokschuppen statt. Zwischen Handwerkern, Kurieren und Restauratoren bot sich ein Blick hinter die Kulissen: Viele Vitrinen waren bereits ausgeräumt, große Teile der Ausstellung abgebaut. Lokschuppen-Leiterin Dr. Jennifer Morscheiser berichtete:
„Gestern haben wir noch Finissage gefeiert und uns gebührend von der Titanic verabschiedet – Klavierspiel am Olympic-Klavier und Gesangseinlagen inklusive. Heute sieht es schon kaum mehr nach einer Ausstellung aus.“
Der Lokschuppen bereitet sich damit auf seine 50. Ausstellung „RÖMER – Gesichter eines Weltreiches“ vor.
(Quelle: Veranstaltungs- und Kongress GmbH ( Beitragsbild: © Veranstaltungs- und Kongress GmbH)


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