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Mehr Unfälle im Landkreis , Rückgang in der Stadt: Verkehrsbilanz 2025 für die Region Rosenheim

Michael Siefener, Polizeivizepräsident. Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

26. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Landkreis – Mehr Unfälle im Landkreis Rosenheim, weniger in der Stadt – und insgesamt weniger Verkehrstote: Die Verkehrsunfallbilanz 2025 des Polizeipräsidium Oberbayern Süd zeigt ein gemischtes Bild für Stadt und Landkreis. Während im Landkreis die Zahl der Unfälle leicht gestiegen ist, gab es in der Stadt Rosenheim einen spürbaren Rückgang. Positiv: Die Zahl der Todesopfer ist im Landkreis deutlich gesunken.

Im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums – von Rosenheim bis ins Berchtesgadener Land – wurden 2025 insgesamt 37.020 Verkehrsunfälle registriert. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Landkreis Rosenheim: Mehr Unfälle, aber deutlich weniger Tote

Im Landkreis Rosenheim wurden 2025 insgesamt 6.788 Verkehrsunfälle gezählt, ein Anstieg um 1,5 Prozent gegenüber 2024 (6.689). Gleichzeitig ist die Zahl der Verletzten deutlich gesunken: 1.362 Menschen wurden bei Unfällen verletzt – 5,8 Prozent weniger als im Vorjahr (1.446).
Besonders auffällig: Die Zahl der Verkehrstoten ging im Landkreis von 14 auf 7 zurück.

Stadt Rosenheim: Rückgang bei Unfällen und Verletzten

In der Stadt Rosenheim zeigt sich eine erfreuliche Entwicklung. Die Zahl der Verkehrsunfälle sank von 2.297 im Jahr 2024 auf 2.176 im Jahr 2025 – ein Minus von 5,3 Prozent. Auch die Zahl der Verletzten ging zurück: von 388 auf 366 Personen (minus 5,7 Prozent).
Die Zahl der Todesopfer blieb unverändert bei zwei.

Insgesamt 69 Verkehrstote im südlichen Oberbayern

Im gesamten Präsidialbereich kamen 2025 insgesamt 69 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben – elf weniger als im Vorjahr und der niedrigste Stand der vergangenen fünf Jahre. Dennoch bleibt die Zahl hoch.

Polizeivizepräsident Michael Siefener ordnet ein:
„69 Menschen verloren im vergangenen Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen im südlichen Oberbayern ihr Leben. Das ist zwar ein Rückgang um elf Unfalltote und der niedrigste Stand in den vergangenen fünf Jahren. Das sind aber immer noch 69 Verkehrstote zu viel. Dazu kommen mehr als 7.500 Menschen, die auf unseren Straßen im vergangenen Jahr zum Teil schwer verletzt wurden.“

Als eine der Hauptursachen für schwere und tödliche Unfälle nennt die Polizei nach wie vor nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit. 16 Menschen starben 2025, weil zu schnell gefahren wurde – fast jeder vierte Verkehrstote. Auch Alkohol und Drogen am Steuer spielen weiterhin eine große Rolle. Insgesamt wurden 608 Unfälle unter Alkoholeinfluss registriert, drei Menschen kamen dabei ums Leben.

Risikogruppen im Blick

Sorgen bereitet der Polizei die Entwicklung bei Rad- und Pedelec-Fahrern. Die Zahl der getöteten Radfahrer stieg im gesamten Präsidialbereich von 12 auf 16, bei Pedelecs kamen acht Menschen ums Leben. Auch bei den über 65-Jährigen ist die Gesamtzahl der Unfälle gestiegen, ebenso die Zahl der verletzten Senioren.

Motorradfahrer zählen ebenfalls weiterhin zur Risikogruppe. Zwar sank die Zahl der tödlich verunglückten Biker von 19 auf 12, dennoch bleibt überhöhte Geschwindigkeit hier die häufigste Unfallursache.

Die Polizei kündigt an, auch 2026 verstärkt auf Prävention und Kontrollen zu setzen – unter anderem mit Geschwindigkeitsmessungen, Schwerpunktaktionen und gezielter Verkehrsüberwachung auf Landstraßen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

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