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Münchner Hauptbahnhof: Verbale Auseinandersetzung eskaliert

Schlägerei am Bahnsteig. Foto: Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

2. April 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München – Am Hauptbahnhof München gipfelte eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Deutschen am Dienstagabend (1.4.2025) in einer Schlägerei. Passanten und eine Polizisten trennten die beiden Streithähne:

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein 40-Jähriger lag gegen 18.15 Uhr am Bahnsteig 9/10 des Münchner Hauptbahnhofs augenscheinlich schlafend an einer Säule, als ein 35-Jähriger auf ihn zukam und ihn ansprach. Das Gesagte erregte den am Boden Liegenden derart, dass er aufstand, den 35-Jährigen am Kragen packte und vor sich her schob. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung in deren Verlauf der Jüngere dem Älteren dessen eigene Tasche, die mit einer Metallschnalle bestückt war, gegen den Kopf schlug. Der Geschlagene blieb dabei augenscheinlich unverletzt.
Die Kontrahenten wurden schließlich von hinzukommenden Reisenden und einer zufällig vorbeikommenden Bundespolizistin getrennt. Als eine Streife der Bundespolizei eintraf, stellten sie den 35-Jährigen, der sich vom Ort des Geschehens entfernen wollte. Dabei versuchte er, sich aus den Griffen der Beamten zu lösen, weshalb er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Hierbei prellte sich einer der Bundespolizisten das Knie, blieb aber weiterhin dienstfähig. Für weitere Maßnahmen wurden die beiden Wohnsitzlosen zur Dienststelle der Bundespolizei in die Denisstraße gebracht. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholwert ergab einen Wert von 2,3 Promille bei dem 40-Jährigen, der 35-Jährige wies einen Wert von 1,32 Promille auf. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme sowie die Vorführung des 35-Jährigen beim Haftrichter am Mittwoch (2. April) an.
Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

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