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Polizeieinsatz am Faschingsdienstag sorgt für Wirbel in Rosenheim

Blaulicht

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

5. März 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Mitten im Faschingstreiben in Rosenheim sorgte eine Facebook-Meldung der Polizei am Faschingsdienstag /4.3.2025) für viel Wirbel, insbesondere auf Social-Media. Nach verdächtigen Äußerungen nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 26-jährigen Afghanen in Gewahrsam.

Update 5.3.2025, 11 Uhr: Der 26-jährige Afghane wurde nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen noch am Dienstagabend (4.3.2025) aus dem polizeilichen Gewahrsam zu entlassen. 
Durch die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim wird nun unter Leitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geprüft, ob ein Anfangsverdacht bezüglich einer Straftat besteht.

Erstmeldung: „Gesteigerte Polizeipräsenz in und um Rosenheim“ lautete die Erstmeldung der Polizei Oberbayern Süd am Dienstagnachmittag. Zu diesem Zeitpunkt war das bunte Faschingstreiben auf dem Max-Josefs-Platz schon in vollem Gang. Als Zusatzhinweis war zu lesen: „Uns liegen derzeit keinerlei Hinweise für eine konkrete Gefährdungslage bei Veranstaltungen vor“. Nachdem einen Tag zuvor in Mannheim ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast war und den Anschlägen in München und Aschaffenburg vor wenigen Wochen, machten sich aber dann doch viele Gedanken, ob es bei dieser Meldung nicht doch um das Faschingstreiben auf dem Max-Josefs-Platz geht.

Wenig später veröffentlichte die Polizei Oberbayern Süd dann eine weitere Meldung auf Facebook, indem sie bat, sich nicht an Spekulationen in den sozialen Medien zu beteiligen. An der Lage habe sich bisher nichts geändert. Mehr Infos zur Art des Einsatzes gab es aber auch da noch nicht.

SEK umstellte Wohnhaus in der Aisingerwies

Am Abend teilte die Polizei dann mit, was nun eigentlich passiert war: Ein 26-jähriger Afghane soll an seiner Arbeitsstelle verdächtige Äußerungen in Bezug auf erhebliche Straftaten getätigt haben. Da es auch Hinweise gab, dass der Mann im Besitz von gefährlichen Werkzeugen und Waffen sei, kam es schließlich sogar zu einem SEK-Einsatz.
Im Rosenheimer Stadtteil Aisingerwies wurde das Wohngebäude, in dem sich der 26-jährige aufhielt, zunächst umstellt und ein möglicher Zugriff durch Kräfte der SEK vorbereitet. Kurze Zeit später wurde der Afghane dann durch die Spezialkräfte in Gewahrsam genommen und für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim gebracht.
Die Ermittlungen dauern an.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info: Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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