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Polizeieinsatz am Münchner Hauptbahnhof: Fußballfans sorgen für Ärger im Zug

Sachbeschädigung im ICE. Foto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

30. März 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München – Zu einem größeren Polizeieinsatz am Münchner Hauptbahnhof kam es am Samstagabend (29.3.2025), nachdem Fußballfans vom TSV 1860 München in einem ICE den Rauchmelder ausgelöst, Reisende beleidigt und Sachbeschädigungen begangen haben sollen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Bundespolizei bittet betroffene Reisende, sich zu melden. Die ca. 150-200 Fans befanden sich auf der Rückfahrt von Osnabrück im ICE 885 mit dem Zuglauf Hannover-München. Gegen 21.50 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Bundespolizeiinspektion München, dass rauchende Fans im Zug den Rauchmelder auslösten. Des Weiteren sollen Reisende belästigt, mitunter beleidigt worden sein und der Zug sei durch zahlreiche Schmierereien und das Kleben von Aufklebern stark verunreinigt. Aufgrund der Meldung warteten rund 60 Einsatzkräfte von Bundespolizei und dem Polizeipräsidium München bei Ankunft des Zuges am Gleis 22 des Münchner Hauptbahnhofes auf den eintreffenden Zug. Um zunächst das Schadensausmaß zu begutachten und den genauen Sachverhalt zu klären, wurden die Fans kurzzeitig an der Weiterreise gehindert. Nachdem sich keine betroffenen Reisenden bei den Einsatzkräften meldeten, konnten die Fußballfans ihren Heimweg fortsetzen. Die Sachbeschädigungen wurden durch die Einsatzkräfte beweissicher dokumentiert. Die Schadenshöhe ist Gegenstand der Ermittlungen.
Die Bundespolizei bittet Reisende, die von Beleidigungen oder anderweitigen Straftaten im Zug betroffen waren, sich bei der Bundespolizei unter 089 515 550 0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

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