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Randalierer in Toilettenanlage am Münchner Hauptbahnhof festgenommen

Festnahme. Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

12. April 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (9. April) hat ein 24-jähriger Mann im Münchner Hauptbahnhof in einer Toilettenanlage Sachschaden verursacht und bei seiner Festnahme Widerstand geleistet.

Nach Angaben der Bundespolizei wurde gegen 02:10 Uhr die Deutsche Bahn Sicherheit über eine randalierende Person in der Toilettenanlage informiert. Der Mann soll dort Gegenstände umhergeworfen haben.

Sachbeschädigung in der Toilettenanlage

Der 24-jährige brasilianische Staatsangehörige betrat laut Polizei die Toilettenanlage und begann dort unmittelbar, Gegenstände zu beschädigen und umherzuwerfen. Ein Mitarbeiter brachte sich in Sicherheit und verschloss die elektrische Glastür von außen.

Innerhalb der Anlage warf der Mann unter anderem einen Blumentopf gegen die Tür, der dabei zerbrach. Auch ein Defibrillator wurde beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Festnahme durch Bundespolizei

Einsatzkräfte der Bundespolizei verschafften sich über einen Notausgang Zugang zur Toilettenanlage. Aufgrund des aggressiven Verhaltens wurde der Mann zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei leistete er Widerstand. Verletzte gab es nicht.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme durchgeführt und eine Vorführung beim Haftrichter veranlasst. Ein Haftantrag wurde nach Angaben der Polizei nicht gestellt.
Der 24-Jährige wurde nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ermittlungen laufen

Die Bundespolizei ermittelt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizeidirektion München)

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