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RoMed Kliniken starten Lungenkrebsscreening per Low-Dose-CT für Risikogruppen

Das Lungenkrebsscreening kann starten! Dazu haben sich niedergelassene Haus -und Facharztpraxen mit dem RoMed Klinikum Rosenheim auf Initiative von Professor Dr. Stephan Budwieser (1 v. r.) eng vernetzt. Foto: RoMed Kliniken

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

31. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Ab 1. April 2026 bietet das RoMed Klinikum Rosenheim in Kooperation mit Haus- und Fachärzten sowie regionalen radiologischen Praxen ein Lungenkrebsscreening mit Niedrigdosis-CT an. Das Angebot richtet sich an aktive und ehemalige Raucher mit mindestens 25 Jahren Rauchhistorie. Ziel ist es, Lungenkrebs frühzeitig zu erkennen und die Heilungschancen zu verbessern.

Der Ablauf ist bewusst schlank: Haus- und Fachärzte prüfen die Teilnahmevoraussetzungen und stellen bei Eignung eine Überweisung aus. Anschließend erfolgt ein Termin in einer nahegelegenen radiologischen Praxis. Die standardisierte Bildauswertung, auch mittels künstlicher Intelligenz, liefert schnell ein zuverlässiges Ergebnis. Bei etwa 85 Prozent der Teilnehmer wird ein unauffälliger Befund erwartet.

Abklärungen im Lungenkrebszentrum

Ergibt das CT einen abklärungswürdigen Befund, erfolgt eine Zweitbeurteilung am RoMed Klinikum Rosenheim im kooperativen Lungenkrebszentrum Oberbayern-Süd. Bei Bedarf werden die Patienten im interdisziplinären Lungenboard vorgestellt, in dem Spezialisten aus Radiologie, Pneumologie, Thoraxchirurgie und Onkologie gemeinsam über das weitere Vorgehen entscheiden. Die zuweisenden Praxen erhalten anschließend einen strukturierten Bericht.

„Wir sind bestens vorbereitet und können sofort starten, die genauen Abläufe einschließlich Überweisungen, Terminsteuerung und Befundrückmeldungen wurden in den letzten Monaten aufeinander abgestimmt. So kommen Patienten schnell zum CT und Auffälligkeiten klären wir ohne Zeitverlust“, sagt Prof. Dr. Stephan Budweiser, Chefarzt der Medizinischen Klinik III und Leiter des Lungenkrebszentrums. „Besonders bei gefährdeten Menschen erkennen wir Veränderungen früh – unabhängig vom Versichertenstatus und mit spürbar besseren Behandlungschancen.“

Studien zeigen: Ein Low-Dose-CT-Screening entdeckt bösartige Veränderungen frühzeitig und kann in rund fünf von 1.000 Fällen innerhalb von zehn Jahren einen tödlichen Verlauf verhindern. Risiken wie Fehl- oder Überdiagnosen sind vergleichsweise gering. Seit 2024 besteht die strahlenschutzrechtliche Grundlage; der Gemeinsame Bundesausschuss hat das Screening inzwischen als GKV-Leistung beschlossen.

Weitere Informationen geben die Haus- und Facharztpraxen der Region sowie das Lungenkrebszentrum am RoMed Klinikum Rosenheim, Telefon 08031 365-7101, E-Mail lungenkrebszentrum.ro@ro-med.de
. Details online: RoMed Kliniken – Kooperatives Lungenkrebszentrum Oberbayern-Süd
.(Quelle: RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

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