Rosenheim – Am RoMed Klinikum Rosenheim wird der bisherige Schotterparkplatz neu gestaltet und künftig bewirtschaftet. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssituation zu verbessern und mehr Sicherheit für Patienten und Besucher zu schaffen. Die Bauarbeiten beginnen Anfang März und sollen voraussichtlich bis Juni abgeschlossen sein.
Der bisherige Schotterparkplatz vor dem RoMed Klinikum Rosenheim in Rosenheim wird grundlegend umgebaut. Auf der Fläche entsteht ein offiziell angelegter und bewirtschafteter Parkplatz, der künftig vor allem Patienten und Besuchern des Klinikums sowie des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) zur Verfügung stehen soll.
Die Bauarbeiten starten planmäßig heute, am 9. März und werden mehrere Wochen dauern. Die Fertigstellung des neuen Parkplatzes ist für Juni vorgesehen.
Provisorium mit Problemen
Der bisherige Schotterplatz war lediglich als Übergangslösung gedacht. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass die Fläche zunehmend Probleme verursachte. Immer wieder entstanden Schlaglöcher, zudem fehlten befestigte Fahrflächen und eine geordnete Entwässerung. Auch die Zufahrt sorgte regelmäßig für unübersichtliche Situationen und Rückstaus.
Zufahrt künftig über die Pettenkoferstraße
Den Neubau übernimmt die GRWS Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft der Stadt Rosenheim mbH. Der neue Parkplatz wird nach den geltenden baulichen Vorgaben angelegt und künftig bewirtschaftet.
Im Zuge der Neugestaltung wird die Verkehrsführung geändert: Die Zufahrt erfolgt künftig ausschließlich über die Pettenkoferstraße und nicht mehr über die stark frequentierte Ellmaierstraße. Durch diese Lösung sollen Verkehr und Zufahrten besser geordnet und die Sicherheit rund um das Klinikgelände erhöht werden. Für den Parkplatz gelten künftig die gleichen Gebühren wie auf anderen Parkflächen der GRWS.
Parkplätze vor allem für Patienten und Besucher
Der neue Parkplatz soll in erster Linie Menschen zugutekommen, die das Klinikum wegen einer Behandlung aufsuchen. Patienten und Besucher sollen so in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses einen Stellplatz finden.
Parallel dazu steht das RoMed Kliniken mit der GRWS im Austausch, um weitere Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter rund um das Klinikgelände zu schaffen. Wo möglich, sollen zusätzliche Kontingente auf bestehenden Flächen bereitgestellt werden – auch wenn dies aufgrund der innerstädtischen Lage weiterhin eine Herausforderung bleibt.
Während der Bauarbeiten bleibt die Fläche gesperrt. Wer zum Klinikum fährt, sollte etwas mehr Zeit für die Anfahrt einplanen. Als Ausweichmöglichkeit steht unter anderem die Loretowiese zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilug RoMed Kliniken, GRWS / Beitragsbild: Symbolfoto re)


0 Kommentare