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Rosenheimer Rallye-Piloten in Niederbayern am Start

Kamen wegen technischer Defekte bei der "18. ADAC Rallye 35 Hutthurm 2025" leider nicht ins Ziel: Thomas Lang aus Starnberg/Percha und sein Eichenauer Copilolt Jakob Hagemann. Sie pilotieren in der Wertungsgruppe NC 7 einen BMW E36.. Foto: klrallyefotos

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

25. März 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – 64 Teilnehmer waren für die 18. ADAC Rallye 35 Hutthurm 2025″ in Niederbayern angemeldet. Die Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) war mit vier Teams vertreten.

In den vergangenen Jahren wurden von der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC erfolgreich Rallye Sprints veranstaltet. Doch zum Saisonstart in die diesjährige Rallye Saison war es soweit – an die bestehende Rallye Tradition wurde mit der „18. ADAC Rallye 35 Hutthurm 2025“ angeknüpft. Das Team um Rallye Leiter Fritz Riedl verstand es in beeindruckender Manier für die Teilnehmer drei, je zweimal zu befahrende, sehr selektive, anspruchsvolle und über enge Passagen führende Wegstrecken vorzubereiten. Von den Teams gab es für den Veranstalter großes Lob für die organisatorisch und sportlich vorbildlich abgewickelte Veranstaltung. Die Ergebnisse wurden für die Bayerische ADAC Rallyemeisterschaft, für die Südbayerische ADAC Rallyemeisterschaft und für die Niederbayerische Maier Korduletsch Rallyemeisterschaft gewertet.

Unter den 64 angemeldeten Teilnehmern war die Rallye-Gemeinschaft Rosenheim e.V. im ADAC mit vier Mannschaften vertreten: Josef Haagn/Sandra Fellermair, Thomas Lang/Jakob Hagemann, Andreas Rehwald/Markus Zeller und Thomas Sobek/Siegi Schrankl. Sie starteten vom Rallyezentrum „DGL-Center“ der Brauerei Hacklberg in der Hutthurmer Industriestraße ab 12.30 in den Wettbewerb.
Für den Grosskarolinenfeldener Thomas Sobek mit Copilot Siegi Schrankl war es mit dem Mitsubishi EVO, Wertungsgruppe NC 1, der diesjährig erste Rallye Einsatz. Das Team präsentierte sich in Hutthum nicht wie gewohnt und bekannt schlagkräftig. Sie spulten die Sprintprüfungen „Eberhardsberg“ und „Dachsberg“ sowie den Rundkurs „Thyrnau“ fehlerfrei ab. Den Saison Start Roll Out auf dem Mitsubishi beendeten sie mit dem siebten Klassenrang. Im Gesamtergebnis hieß es für die beiden Rang 26.

Josef Haagn und Sandra Fellermair wieder eine Klasse für sich

Wieder eine Klasse für sich: Der Schönauer Josef Haagn mit der Biberger Copilotin Sandra Fellermair waren erneut Maß der Dinge im BMW M3 E36 der Wertungsgruppe NC 2. Sie kamen mit dem gebotenen Streckencharakter der „18. ADAC Rallye 35 Hutthurm 2025“ bestens zu recht. Mit fünf Klassenbestzeiten fegten Haagn/Fellermair mit dem bayerischen Donnerkeil über die Piste – was wohl nicht weiter zu kommentieren ist. Und das mit einem dreimaligen Handicap durch stotternden Motor am Wertungsprüfungsstart. Für sie hieß es im Ziel Wertungsgruppen Sieg vor ihren hartnäckigsten Verfolger Fritz Köhler/Petra Hägele BMW M3 E30 und den drittplatzierten Peter Hinderer/Hartmut Weigelt im Porsche 911 SC Gruppe 4.
Neu dabei in der RGR Rallyemannschaft, ab dieser Motorsportsaison, sind Thomas Lang aus Starnberg/Percha und sein Eichenauer Copilolt Jakob Hagemann. Sie pilotieren in der Wertungsgruppe NC 7 einen BMW E36. Hinter Stephan Wechsler/Sabrina Knödlseder im BMW 535 und Philipp Hausladen/Doris Haidl, ebenfalls BMW E36, fuhren sie bis zur Sprintwertungsprüfung zwei „Dachsberg“, trotz Getriebeproblemen, auf Position drei. Auf der folgenden Wertungsprüfung drei, „Thynau“, kamen noch thermische Probleme mit dem Kühlersystem dazu, weshalb sie den BMW abstellen mussten.
Die Wertungsgruppe NC 8 sah erstmalig Rundstreckenspezialist und letztjährigen Histocup Sieger der Youngtimer Wertung Andreas Rehwald Rallye am Steuer des brt Subaru Impreza Diesel. Hier am Beifahrersitz der Soyener Rallye Routinier Markus Zeller. Über den Veranstaltungsverlauf musste dieses Team mit Leistungsverlust am Subaru kämpfen. Trotz vollen fahrerischen Einsatz kamen sie über einen fünften Klassenplatz und 49. Gesamtplatz nicht hinaus.

Die Gesamtwertung der „18. ADAC Rallye 35 Hutthurm 2025“ entschieden Hermann Gaßner jun./Ursula Mayrhofer im Renault Clio Rally3 für sich. Es folgten Rudolf Reindl/Michael Ehrle im Mitsubishi EVO auf Rang zwei vor den dritten Sebastian Schmidt/Nina Uttenreuther, ebenfalls Mitsubishi Lancer Evo. Josef Haagn/Sandra Fellermair freuten sich über einen vielbeachteten achten Gesamtrang.
(Quelle: Pressemitteilung RGR / Beitragsbild: klrallyefotos)

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