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Rosenheimer Stadtjugendring verabschiedet Geschäftsführer Johannes Merkl

Sonja Gintenreiter, erste Vorsitzende des Rosenheimer Stadtjugendrings verabschiedet Johannes Merkl im Rosenheimer Rathaus im Rahmen der Vollversammlung des Stadtugendrings Rosenheim. Foto: Stadtjugendring Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

13. März 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Bei der Vollversammlung des Stadtjugendring Rosenheim am Dienstagabend (11.3.2025) wurde Johannes Merkl als Geschäftsführer verabschiedet. Ein Nachfolger ist bereits gefunden.

Merkl arbeitete seit 2017 in dieser Position und hat in dieser Zeit strukturell und inhaltlich den Stadtjugendring maßgeblich mitgeprägt.
Sonja Gintenreiter, erste Vorsitzende des Stadtjugendrings, dankte dem scheidenden Geschäftsführer an diesem Abend: „Du bist maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Stadtjugendring so dasteht, wie es heute ist. Vor acht Jahren hatten wir eine nicht so komfortable Lage mit vielen Herausforderungen. Und du hast dich ganz vielen Sachen angenommen und Sicherheit und Struktur eingebracht.“

Merkl stellte den Delegierten der Hauptversammlung den aktuellen Haushaltsplan vor. Die finanzielle Stabilität und fachliche Entwicklung der Organisation waren zentrale Anliegen seiner Amtszeit. „Die Arbeit war eine große und schöne Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand und dem Team war ein Privileg. Der Stadtjugendring hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, es gab schwierige Entscheidungen und Prozesse. Heute ist der Stadtjugendring eine starke und lebendige Organisation, der jungen Menschen der Stadt Rosenheim Halt und Perspektiven gibt. Ich bin unglaublich dankbar für die Zeit hier und ich gehe mit einem guten Gefühl, weil ich weiß, dass der Stadtjugendring in guten Händen ist“, so Merkl.

Für die jahrelange Arbeit bedankte sich auch die dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht. Sie wies besonders auf die Zusammenarbeit in Bezug auf Angebote für den kommenden gesetzlich garantierten Ganztagsbetreuungsanspruch hin und auf den Ausbau der Ferienprogramme für Familien aus Rosenheim. „Sie haben mit Weitblick und Entschlossenheit den Stadtjugendring gestärkt. Sie hinterlassen ein starkes Fundament, auf dem die Jugendarbeit der Stadt weiter
aufbauen kann“, so Leicht.

Florian Robida tritt am 1. Mai die Nachfolge von Merkl an

Als Nachfolger für Merkl stellte sich am Abend auch erstmals Florian Robida den Anwesenden vor. Robida, ehemaliger Leiter des Jugendamtes Ebersberg, wird ab dem 1. Mai die Nachfolge antreten.
(Quelle: Pressemitteilung SJR Rosenheim / Beitragsbild: SJR Rosenheim)

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