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Sommerzeit 2026: Wann die Uhr umgestellt wird und wie man die Umstellung gut meistert

Zeitumstellung. Grafik: ai generiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

28. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Bayern / Deutschland – Am letzten März-Sonntag, also am 29. März 2026, werden die Uhren in Deutschland wieder auf Sommerzeit umgestellt. Um 2:00 Uhr morgens wird die Uhr eine Stunde vorgedreht auf 3:00 Uhr – du verlierst also eine Stunde Schlaf. Damit der Start in die längeren Abende möglichst entspannt gelingt, haben wir praktische Tipps zusammengestellt, wie du die Umstellung gut verkraftest.

So funktioniert die Zeitumstellung

Die Umstellung ist simpel:

  • Winterzeit → Sommerzeit: Uhr eine Stunde vorstellen (2 Uhr → 3 Uhr)
  • Sommerzeit → Winterzeit: Uhr eine Stunde zurückstellen (3 Uhr → 2 Uhr)

Die meisten Menschen empfinden das Vorstellen auf Sommerzeit als belastender, weil der Körper eine Stunde Schlaf verliert und sich der Biorhythmus abrupt ändert. Das Zurückstellen im Herbst fällt vielen leichter.

10 Tipps, um die Umstellung gut zu verkraften
  1. Schlaf rhythmusnah gestalten: Am Morgen länger im Bett bleiben, wenn möglich, um die verlorene Stunde auszugleichen.
  2. Morgens Tageslicht nutzen: Helles Licht am Morgen hilft deiner inneren Uhr, sich schneller einzustellen.
  3. Abends entspannen: Elektronische Geräte reduzieren, ruhige Rituale fördern den Schlaf.
  4. Regelmäßige Mahlzeiten: Gleichbleibende Essenszeiten stabilisieren deinen Rhythmus.
  5. Keine langen Nickerchen: Sie können die Anpassung verzögern.
  6. Leichte Bewegung: Sport tagsüber steigert das Wohlbefinden und unterstützt den Schlaf.
  7. Koffein rechtzeitig stoppen: Nachmittags und abends besser auf Kaffee oder starken Tee verzichten.
  8. Zimmer abdunkeln: Verdunkelungsvorhänge erleichtern das Einschlafen.
  9. Geduld haben: Dein Körper braucht meist 2–3 Tage, um sich vollständig anzupassen.
  10. Positiv denken: Längere Abende bieten neue Möglichkeiten für Freizeit und Aktivitäten.

Jetzt bist du gefragt: Wie erlebst du die Zeitumstellung? Hast du vielleicht weitere Tipps, die den Wechsel auf Sommerzeit leichter machen? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren unter dem Artikel!
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: ai generiert)

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