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Sprayer zwischen München und Augsburg verursachen Zugausfälle

Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

3. März 2026

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München – Am Montagnachmittag (2.3.2026) haben bislang unbekannte Täter gegen 16:45 Uhr eine Lärmschutzwand bei Mammendorf entlang der Bahnstrecke zwischen München und Augsburg mit Graffiti besprüht. Durch den Vorfall kam es zu erheblichen Verzögerungen im Bahnverkehr.

Ein vorbeifahrender Triebfahrzeugführer beobachtete die beiden Sprayer und meldete den Vorfall um 16:50 Uhr an die Bundespolizeiinspektion München. Daraufhin wurde die Bahnstrecke zwischen 16:55 Uhr und 18:09 Uhr gesperrt. Betroffen waren, nach den Angaben der Bundespolizei, insgesamt 70 Züge, es entstanden 2.622 Verspätungsminuten. Zudem kam es zu zwei Komplettausfällen und acht Teilausfällen von Zugverbindungen. Die besprühte Fläche betrug rund neun Quadratmeter, der Sachschaden wird auf etwa 1.800 Euro geschätzt.
Im Rahmen der Fahndung wurde der Bereich unter anderem mit einem Personenspürhund abgesucht, konkrete Hinweise auf die Täter konnten jedoch nicht erlangt werden.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen nimmt die Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089 515 550 0 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei) 

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