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Tatverdächtiger schlägt mit Gehhilfe am Hauptbahnhof München zu – Haftbefehl vollstreckt

Handschellen klicken. Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. Januar 2026

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München – Am Montagnachmittag (26.1.2026) kam es am Hauptbahnhof München zu einem Vorfall vor der Bahnhofsmission. Ein 35-jähriger Ungar versperrte einem Mann den Zugang zur Einrichtung und griff diesen an.

Gegen 14:15 Uhr hielt sich der 35-Jährige vor dem Eingang der Bahnhofsmission auf. Als ein 57-jähriger Mann aus China die Hilfseinrichtung an Gleis 11 betreten wollte, stieß der Ungar ihn, nach en Angaben der Polizei, unvermittelt gegen die Eingangstür und schlug anschließend mit seiner Gehhilfe gegen den Oberkörper des Mannes. Der Angegriffene erlitt leichte Verletzungen, benötigte jedoch keinen Rettungsdienst.
Alarmierte Bundespolizisten nahmen beide Beteiligten zur Klärung des Sachverhalts zur Wache in der Denisstraße mit. Bei der Identitätsfeststellung des 35-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München I wegen exhibitionistischer Handlungen vorlag. Die Geldstrafe in Höhe von 1.320 Euro konnte nicht beglichen werden, weshalb der Mann nun 44 Tage Haft antreten muss. Die Staatsanwaltschaft ordnete zudem die Vorführung beim Haftrichter für den heutigen Tag an.

Nach Angaben der Bundespolizei war der 35-Jährige in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt-, Eigentums- und Sexualdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei) 

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