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Tödlicher Bergunfall beim Abstieg von der Bodenschneid

Blick auf den Schliersee und Berge. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

8. März 2026

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Schliersee / Landkreis Miesbach – Eine 74-jährige Frau aus München stürzte beim Abstieg von der Bodenschneid auf der Nordseite im hart gefrorenen Altschnee und rutschte über steiles Gelände etwa 150 Meter ab. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer, die alarmierte Bergwacht Hausham und die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 1 konnte nur noch ihr Tod festgestellt werden.

Die Unfallaufnahme und Bergung erfolgte durch zwei Polizeibergführer der Grenzpolizeiinspektion Raubling in Zusammenarbeit mit der Bergwacht Hausham. Insgesamt waren sieben Bergwachtkräfte, das Kriseninterventionsteam der Bergwacht, der Rettungshubschrauber sowie vier Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd im Einsatz.
Die Polizei weist auf die weiterhin winterlichen Verhältnisse im Gebirge hin. Nordseitig besteht noch eine geschlossene, hart gefrorene Schneedecke. Auch in sonnigen Bereichen kann es in Schattenlagen rutschig sein. Während der Unfallaufnahme rutschten weitere Personen ab, blieben jedoch unverletzt. Grödel oder Eisspikes bieten nicht immer ausreichenden Halt.
(Quelle: Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Raubling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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