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Traunsteiner Rinderzüchter blicken auf erfolgreiches Jahr zurück

Die Jahreshauptversammlung des Rinderzuchtverbandes Traunstein war gut besucht. Foto: Copyright Hubert Hobmaier

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

10. Februar 2026

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Traunstein – Bei der Jahreshauptversammlung des Rinderzuchtverbandes Traunstein wurde ein insgesamt positives Jahr für die Traunsteiner Rinderzüchter bilanziert. Sowohl bei der Zuchtqualität als auch bei den verkauften Preisen zeigten sich deutliche Steigerungen. Herausforderungen bleiben die Blauzungenkrankheit sowie der Rückgang der Betriebe.

Im Rahmen der Versammlung gab es auch Neuwahlen der Beiratsmitglieder. Christian Niederbuchner wurde bestätigt, Tobias Lauterbach und Anton Mayer neu gewählt. Stellvertreter bleiben unter anderem Johann Wimmer und Willi Siglreitmeier. Zudem wurden Halter sogenannter „100.000-Liter-Kühe“ sowie erfolgreiche Teilnehmer der Rinderzucht Süd Jubiläumsschau ausgezeichnet.

Vorsitzender Hubert Hartl stellte die wirtschaftliche Bilanz vor. Sowohl das Kalenderjahr 2024 als auch das Wirtschaftsjahr 2025 schlossen positiv ab. „Das ist gut für den Rinderzuchtverband und gut für euch Landwirte“, betonte Hartl. Besonders erfreulich war die Steigerung der Vermarktungszahlen: Insgesamt wurden 1.013 Zuchttiere und 18.482 Kälber versteigert, der erzielte Preis lag im Durchschnitt um 0,77 Euro pro Kilogramm höher als im freien Handel.

Die neue Zuchtleiterin Dr. Paula Heine hob die bundesweit hohen Zuchtwerte hervor. Sie berichtete über Fortschritte im hornlosen Bereich, mahnte jedoch zur Vorsicht bei zunehmender Inzucht. Zudem informierte sie über den Stand der Blauzungenkrankheit. Fachberater Tim Höbel ging auf „Gezielte Paarung“, „Genomische Selektion“ und „Embryotransfer“ ein und betonte die Bedeutung gesunder Tiere im Stall.

Einsatz von Melkrobotern in der Diskussion

Landwirte diskutierten zudem über den Einsatz von Melkrobotern und die neue „Klauenprofi-App“. Stefan Grabmaier vom Landeskuratorium der Erzeugerringe Bayern verwies auf die steigende Leistung der Betriebe, trotz Rückgang der Milchviehbetriebe in Bayern.
(Quelle: Artikel Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

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