Rosenheim – Die U19 des TSV 1860 Rosenheim hat bei der Oberbayerischen Hallenmeisterschaft eine starke Leistung gezeigt und musste sich erst im Finale nach einem packenden Siebenmeterschießen geschlagen geben.
Bereits in der Gruppenphase überzeugte die Mannschaft mit drei Siegen und einem Unentschieden und zog souverän in die K.o.-Runde ein. Im Viertelfinale setzte sich das Team von Trainer Markus Wallner deutlich mit 3:0 gegen den TSV Poing durch. Auch im Halbfinale zeigte die U19 eine konzentrierte und spielstarke Leistung und gewann verdient mit 2:0 gegen den SV Heimstetten.
Entscheidung fiel im Siebenmeterschießen
Im Finale traf Rosenheim auf den SV Waldeck-Obermenzing. Nach einer intensiven Partie stand es nach der regulären Spielzeit 0:0, sodass die Entscheidung im Siebenmeterschießen fallen musste. Spannender hätte es kaum sein können: Erst nach 25 verwandelten Siebenmetern war der Sieger ermittelt, diesmal hatten die Rosenheimer das Nachsehen.
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)


0 Kommentare