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Über 600.000 LEGO®-Steine für die Römerstadt im Lokschuppen

Stein für Stein zur Römerstadt: Helferinnen und Helfer im Lokschuppen Rosenheim bereiten über 600.000 LEGO®-Steine für das Projekt „LOCDVNVM“ vor. Fotos: © Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

31. Januar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Im Lokschuppen Rosenheim wurde vor wenigen Tagen fleißig sortiert, gezählt und verpackt: Rund 600.000 LEGO®-Steine wurden von 20 Helfern auf insgesamt 3.160 Module verteilt. Grund dafür ist das Mitmachprojekt zur kommenden Römer-Ausstellung: Ab dem 20. März 2026 können Besucher die weltweit größte idealtypische Römerstadt „LOCDVNVM“ aus LEGO®-Steinen errichten.

Jeder Lokschuppen-Gast kann dabei Stadtbaumeisterin oder Stadtbaumeister werden. Gegen eine Teilnahmegebühr von 3 Euro dürfen Teilnehmende an den Bauplätzen mitarbeiten und erhalten als besonderen „Lohn“ eine selbstgeprägte, nicht ganz römische Münze.

Experten hinter dem Projekt

Konzipiert wurde das Projekt von drei unabhängigen LEGO®-Spezialisten:

  • Joachim Klang entwarf das Design der gigantischen Stadt. Klang, der 16 Bücher mit eigenen Modellen und Bauanleitungen veröffentlicht hat und hinter den Kulissen bei LEGO® Masters tätig war, erklärt: „Ich baue Modelle so, wie Fans sie selbst bauen würden.“
  • Andreas Kunz organisierte die Logistik des Projekts. Der Schweizer gründete 2006 einen LEGO®-Verein und war 16 Jahre lang Präsident. Über seine Erfahrung sagt er: „Meine Erfahrung zeigt: Solche Mitmachformate ziehen die Menschen an und sie bleiben dran.“
  • Tobias Nieder ergänzt das Trio mit Expertise in Digitalisierung, Erstellung von Anleitungen und komplexen Eigenkreationen.
So funktioniert LOCDVNVM

Die Entwicklung der Römerstadt dauerte rund ein Jahr. Ausgangspunkt war eine Fläche von 45 Quadratmetern, aus der ein modulares System entstand. In enger Abstimmung mit Dr. Jennifer Morscheiser, Leiterin des Lokschuppens, und auf Basis umfangreicher Bildrecherchen wurden römische Stadtstrukturen in ein baubares Modell übersetzt.
Alle Module können von Jung und Alt gebaut werden. Andreas Kunz schätzt: „An etwa 20 Bauplätzen und rund 20 Minuten pro Modul könnte die Stadt im besten Fall in etwa zehn Tagen stehen.“ Nach Abschluss des Projekts werden die Module wieder verpackt, sodass LOCDVNVM II entstehen kann.

Ausstellung und Tickets
Die Ausstellung „Römer – Gesichter eines Weltreiches“ ist vom 20. März 2026 bis 1. August 2027 im Lokschuppen Rosenheim zu sehen. Tickets für Eintritt, Führungen und Familienworkshops sind online unter www.lokschuppen.de sowie telefonisch unter 08031 365 9036 oder per E-Mail an besucherservice@vkr-rosenheim.de
erhältlich.
(Quelle: Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: Fotomontage: © Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim)

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