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Wechsel bei der Caritas-Kreisgeschäftsführung Rosenheim

Im Beisein des Caritas-Vorstands mit Prof. Hermann Sollfrank, Gabriele Stark-Angermeier und Thomas Schwarz, Caritaspräses Augustinus Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender Richard Stefke, OB Andreas März, Landrat Otto Lederer, Dekan Thomas Schlichting und Axel Hannemann, Leiter der Caritas-Zentren Oberbayern, wurde Erwin Lehmann (Mitte) in den Ruhestand ver abschiedet und Wolfgang Ehrenlechner (2.v.l.) als neuer Kreisgeschäftsführer begrüßt. Foto: Bäumlisberger/Caritas München-Freising

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

20. März 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Landkreis – Wechsel bei der Caritas Kreisgeschäftsführung Rosenheim: Erwin Lehmann hat sich nach 40 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Wolfgang Ehrenlechner wird sein Nachfolger.

Großer Bahnhof für einen äußerst wertgeschätzten langjährigen Kollegen der Caritas-Gemeinschaft in München und Oberbayern. Gut 250 Mitfeiernde kamen jüngst zum Gottesdienst in die Rosenheimer Pfarrkirche Christkönig anlässlich der Verabschiedung von Kreisgeschäftsführer Erwin Lehmann in den Ruhestand. Caritaspräses Augustinus Bauer würdigte Lehmann für sein 40-jähriges unermüdliches Wirken „im Dienste tätiger Liebe für den Menschen“. Mit seinem Wissen und seiner Menschlichkeit habe er die Caritas wesentlich mitgeprägt. Dekan Thomas Schlichting dankte Lehmann, dass er „ein ganzes Arbeitsleben der Caritas gewidmet haben – nah, kompetent und menschlich“.

Brückenbauer und humorvoller Denker

Caritasdirektor Prof. Dr. Hermann Sollfrank fasste es beim anschließenden Empfang so zusammen: „Sie kennen ja Herrn Lehmann, er ist nicht nur ein Mann des Wortes, sondern ein Mann des Tuns. Ein Mensch, der über seinen Wirkungskreis hinaus beeindruckt, das sieht man an der illustren Gästeschar.“ Zu der gehörten neben dem dreiköpfigen Vorstand des Diözesan-Caritasverbands mit Sollfrank, Gabriele Stark-Angermeier und Thomas Schwarzauch Aufsichtsratsvorsitzender Richard Stefke, Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März, Rosenheims Landrat Otto Lederer, etliche Bürgermeister der Umlandgemeinden, zahlreiche Vertreter von Kuratorien und Verwaltung, Freunde und Weggefährten.

Sollfrank beschrieb Lehmann als ebenso konzentrierten wie humorvollen Denker und als Brückenbauer zwischen Menschen, Fachbereichen und Institutionen. „Mit unglaublichem Fleiß und einem tiefen Verständnis für Zahlen, Daten und Fakten war er nicht nur informiert, sondern immer am informiertesten“, so Sollfrank. Seine Kunst sei es gewesen, Zusammenhänge nicht nur zu verstehen, sondern sie auch auf Augenhöhe verständlich weiterzugeben. „Das hat viele Wege geebnet.“
Daran schloss Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März in seiner Dankesrede an „für einen Mann, der sich 15 Jahre als Kreis geschäftsführer unermüdlich für die Menschen in und um Rosenheim eingesetzt hat“. Lehmann habe mit Leidenschaft geholfen, gestaltet und bewegt, Netzwerke geknüpft und Brücken gebaut. Er habe nicht nur gezeigt, was man tut, sondern wie man es tut – und dass er ein großes Herz für die Menschen hat. „Wir verlieren einen wichtigen Gesprächs- und Kooperationspartner“, bedauerte März.

Unaufgeregter Ruhepol und lösungsorientierter Navigator

Axel Hannemann, Leiter der Caritas-Zentren Oberbayern, charakterisierte Lehmann als unaufgeregten Ruhepol und lösungs- wie zielorientierten Navigator auch in schwerer See, als sanft, aber auch „stur mit System“ und treibende Kraft. „Lasst uns doch einfach mal anfangen!“, lautete einer von Lehmanns konstruktiven Motivationssätzen.
Der so Gelobte dankte seiner Frau und seiner Familie sowie allen Weggefährten aus Caritas, Kirche, Politik und Kommunen für die jahrzehntelange Unterstützung und das Vertrauen, das sie in ihn gesetzt hätten.

Mit einem Händedruck übertrug Erwin Lehmann die Verantwortung symbolisch an seinen Nachfolger in der Kreisgeschäftsführung Wolfgang Ehrenlechner, der sich für ein hervorragend aufgestelltes Haus und „eine Super-Übergabe“ bedankte. All das werde er brauchen angesichts der zahlreichen Herausforderungen, die er skizzierte: Krieg und Ungewissheiten, eine Gesellschaft, die sich immer weiter spalte, eine größer werdende Schere zwischen Arm und Reich, Soziale Netzwerke, die „alternative Fakten hinausballern“ und ein massiver Veränderungsdruck, der den Menschen Angst mache und sie überfordere
(Quelle: Pressemitteilung Caritasverband der Erzdiözese München und Freising / Betragsbild: Bäumlisberger/Caritas München-Freising)

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