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Winterfazit der drei Lawinenkommissionen im Landkreis Rosenheim: „Es war trocken, kalt und es fiel wenig Schnee“

Sudelfeld März 2025. Fotos: Gisela Schreiner

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

29. März 2025

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Landkreis Rosenheim – Auch wenn es am heutigen Samstag (29.3.2025) wettertechnisch nicht danach aussieht – der Frühling 2025 ist da. Zeit für ein Winterfazit der drei Lawinenkommissionen im Landkreis Rosenheim: „Es war trocken, kalt und es fiel wenig Schnee“. Dementsprechend gab es auch keine Lawinengefahr. 

Bei ihrer alljährlichen Tagung berichteten Sprecher der Lawinenkommissionen aus Aschau, Brannenburg und Oberaudorf, dass sie mangels Schnee nicht tätig werden mussten. Die maximale Schneehöhe an der Kampenwand betrug 60 Zentimeter und am Wendelstein fiel der Skibetrieb komplett aus. Dabei hatte der Winter Mitte Dezember noch vielversprechend begonnen, „und dann nachgelassen“, wie ein Kommissionssprecher feststellte.

Auch wenn die Wintersaison bis jetzt ruhig war meinte Rosenheims Landrat Otto Lederer, „wir sind froh, dass wir die drei Lawinenkommissionen haben, denn das ist kein alltägliches Ehrenamt.“ Um Lawinenlagen vor Ort am Berg beurteilen zu können braucht es nicht nur körperliche Fitness und Fachkenntnisse, sondern auch das Wissen um die örtlichen Gegebenheiten. „Wir sind auf ihr Fachwissen angewiesen, weil wir nur dann Warnungen herausgeben können“, so der Landrat. Besonders erwähnte er zudem das gute Miteinander zwischen den Lawinenkommissionen und den Betreibern der Bergbahnen. Das sei nicht selbstverständlich.

„Ein ruhiger Winter“

Das Treffen der Lawinenkommissionen in Sachrang beschloss Quirin Stimm vom Lawinenwarndienst Bayern mit einem Rückblick. Nur ein einziges Mal gab es in den Bergen in der Region im Winter eine erhebliche Lawinengefahr. Mit einem Anteil von 90 Prozent herrschte meist die niedrigste Gefahrenstufe 1 vor, die für eine geringe Lawinengefahr steht. In den Hochlagen der bayerischen Alpen wurden die niedrigsten Schneehöhen seit Beginn der Messungen registriert. Auch Quirin Stimm schloss „ein ruhiger Winter.“
Auf Einladung des Sachgebiets Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim treffen sich die drei Lawinenkommissionen einmal im Jahr zu einer Tagung. In den Kommissionen Aschau im Chiemgau, Brannenburg und Oberaudorf engagieren sich rund 40 Frauen und Männer ehrenamtlich. Insgesamt sind in Bayern 34 Lawinenkommissionen tätig.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Gisela Schreiner)

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