Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

„Wir dürfen es nicht vergessen“ – Dokumentarfilm und Zeitzeugengespräch in Rosenheim

Flyer Plakat. Foto: Copyright Geschichtswerkstatt Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

20. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Rosenheim -Die Geschichtswerkstatt Rosenheim zeigt am Sonntag, 1. März 2026, im Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung den Dokumentarfilm „Wir dürfen es nicht vergessen“ (Deutschland 2024) von Regisseur Thorsten Wagner. Die Vorstellung beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film beleuchtet die Verfolgung, den Widerstand und das Vermächtnis der Überlebenden des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt steht die Lebensgeschichte von Antje Kosemund, die als Kind und Jugendliche das NS-System erlebte, den frühen Tod ihrer Mutter und die Ermordung ihrer Schwester im Rahmen des sogenannten „Euthanasie“-Programms. Der Film basiert auf intensiven Zeitzeugengesprächen, die historische Ereignisse und persönliche Erfahrungen dokumentieren.

Zeitzeuginnengespräch im Anschluss

Nach der Filmvorführung können die Besucher über eine Videokonferenz mit Thorsten Wagner und Antje Kosemund direkt Fragen stellen und Eindrücke austauschen. Die Zeitzeugin gibt Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen und die historischen Zusammenhänge.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Sonntag, 01.03.2026
  • Beginn: 19:00 Uhr
    Ort: Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung, Innstraße 45a, Rosenheim
  • Film: „Wir dürfen es nicht vergessen“ (Dokumentarfilm, DE 2024)
  • Im Anschluss: Zeitzeuginnengespräch mit Antje Kosemund und Thorsten Wagner (Videokonferenz)
  • Eintritt: frei

Antje Kosemund & Rosenheim:
Die in Hamburg lebende Antje Kosemund ist als Zeitzeugin des Nationalsozialismus bekannt. Sie hat sich auch öffentlich zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen geäußert. So verfasste sie für eine Demonstration gegen das AfD-Büro in Rosenheim 2017 ein Grußwort, in dem sie betonte: „Deshalb ist es wichtiger denn je, in dieser Zeit, in der die neuen Rechten auf dem Vormarsch sind, Widerstand zu leisten!“

Veranstalter & Hintergrund

Die Geschichtswerkstatt Rosenheim lädt zu dieser Veranstaltung ein, die sowohl historische Kenntnisse vermittelt als auch zum reflektierten Blick auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen anregen will. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Bibliothek_A, dem DGB Rosenheim und dem Kurt Eisner Verein. Hier gibt es weitere Infos zum Film.
(Quelle: Geschichtswerkstatt Rosenheim /  Beitragsbild: Flyer Plakat)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.