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Wohnhausbrand in Surberg: Hoher Schaden – eine Person im Krankenhaus

Feuerwehr - Leiter. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

6. April 2026

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Surberg / Landkreis Traunstein – Ein Feuer in einem Mehrparteienhaus hat am späten Samstagabend (4.4.2026) erheblichen Schaden verursacht. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

Gegen 22.50 Uhr war in der Straße „Am Kircherl“ in einem Wohnhaus ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei hatten die Flammen bereits auf den Dachstuhl übergegriffen.

Rund 100 Feuerwehrleute aus Surberg, Traunstein, Wonneberg, Haslach und Hochberg waren im Einsatz und konnten das Feuer zügig eindämmen. Da sich die Flammen im Dachstuhl weiter ausbreiteten, musste dieser geöffnet werden, um den Brand vollständig zu löschen.

Alle vier zum Zeitpunkt des Brandausbruchs anwesenden Bewohner konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Ein Mann wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen Personen blieben nach einer Untersuchung vor Ort unverletzt. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen, einem Notarzt und weiteren Einsatzkräften vor Ort.
Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag beziffert.

Die ersten Ermittlungen führte die örtlich zuständige Polizeiinspektion Traunstein. Noch am Einsatzort übernahm der Kriminaldauerdienst die weiteren Untersuchungen für die Kriminalpolizei. Aussagen zur Brandursache sind derzeit noch nicht möglich, die Ermittlungen dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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