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Zimmer gesucht: Jetzt Nistkästen für heimische Vögel anbringen

Vogel mit Moos sitzt in Vogelhaus

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

10. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Hilpoltstein / Bayern – Der Frühling kündigt sich an – und mit ihm beginnt für viele heimische Vögel die Suche nach einem geeigneten Platz für den Nachwuchs. Damit Meisen, Rotkehlchen und andere Arten gute Bedingungen für die Brut finden, empfiehlt der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV), Nistkästen jetzt aufzuhängen oder bestehende Nisthilfen rechtzeitig zu reinigen.

Nach Angaben des LBV werden natürliche Baumhöhlen sowie geeignete Brutnischen an Gebäuden immer seltener. Mit passenden Nistkästen können Privatpersonen Vögel bei der Fortpflanzung unterstützen. Welche Nisthilfe geeignet ist, hängt von der Vogelart ab.

Unterschiedliche Nistkästen für unterschiedliche Arten

Halbhöhlennistkästen werden unter anderem von Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Bachstelze oder Grauschnäpper genutzt. Klassische Höhlenkästen mit Einflugloch nehmen vor allem Meisenarten, Feld- und Haussperlinge, Stare oder Kleiber an. Unterschiedliche Einfluglochgrößen sind notwendig, da größere Arten mehr Platz benötigen. Arten wie der Haussperling brüten zudem in Kolonien und bevorzugen mehrere Kästen in unmittelbarer Nähe.

Der richtige Platz schützt die Brut

Für einen erfolgreichen Bruterfolg ist die fachgerechte Anbringung entscheidend. Der LBV empfiehlt eine Höhe von etwa 1,5 bis drei Metern sowie eine Ausrichtung der Einflugöffnung nach Osten oder Südosten. Der Nistkasten sollte stabil befestigt sein und ausreichend Abstand zu Ästen oder Dächern haben. Zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Dornenranken am Stamm oder Metallringe am Einflugloch können helfen, Nesträuber fernzuhalten.

Nistkästen vor der Brutsaison reinigen

Auch bestehende Nisthilfen sollten vor Beginn der Brutzeit gesäubert werden. Altes Nistmaterial kann Parasiten enthalten und sollte mit Wasser und Bürste entfernt werden. Auf chemische Reinigungsmittel ist zu verzichten. Ist eine Reinigung nicht mehr möglich, sollten die Kästen während der Brutzeit nicht mehr geöffnet werden.
Neben Nistkästen benötigen Vögel ausreichend Nahrung und Rückzugsräume. Ein naturnah gestalteter Garten oder Balkon mit heimischen Wildstauden, Sträuchern und insektenreichen Flächen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nisthilfen angenommen werden.

Informationsangebote des LBV

Bauanleitungen, ein kostenloses Faltblatt und viele weitere Informationen zu Nistkästen gibt es unter www.lbv.de/nistkasten. Wer es nicht mehr schafft, selbst eine Nisthilfe zu bauen, kann auf ein breites Angebot und Beratung im LBV-Naturshop zurückgreifen
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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