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Zugkollision im Hauptbahnhof Bayreuth: Acht Menschen verletzt

Blick auf Gleise. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

12. März 2026

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Bayreuth – Am Hauptbahnhof Bayreuth sind am Mittwochabend (11.3.2026) zwei Personenzüge zusammengestoßen. Ein leerer Zug auf Rangierfahrt kollidierte mit einem aus Bad Steben kommenden Personenzug. Durch den Zusammenstoß wurden acht Menschen verletzt, einer davon schwer, die anderen mittelschwer oder leicht. Sieben Reisende blieben unverletzt.

Der Unfall ereignete sich um 18:41 Uhr im Nahbereich des Hauptbahnhofs Bayreuth. Der rangierende leere Zug war lediglich mit dem Triebfahrzeugführer besetzt, während sich im entgegenkommenden Personenzug neben dem Triebfahrzeugführer 13 Reisende befanden. Beide Züge wurden im Frontbereich stark beschädigt. Die schwer und mittelschwer verletzten Personen wurden in das Klinikum Bayreuth gebracht, alle leicht verletzten und unverletzten Personen konnten gegen 20:25 Uhr aus den Zügen evakuiert werden.

Bei dem Einsatz waren mehrere Rettungswagen, der Notfallmanager der agilis, zeitweise 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie 20 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) vor Ort. Der gesamte Bahnverkehr am Hauptbahnhof Bayreuth musste bis 02:35 Uhr gesperrt werden, bis dahin wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Nachdem Schienenstränge und Weichen überprüft worden waren, konnten die Strecken wieder freigegeben werden.

Die beiden beteiligten Züge sind nach Angaben der Bundespolizei nicht mehr fahrbereit und haben einen Totalschaden erlitten, der auf etwa 3,4 Millionen Euro geschätzt wird. Bis zur Einrichtung des Schienenersatzverkehrs fielen insgesamt acht Zugverbindungen aus. Die Ermittlungen der Bundespolizei zur Ursache des Unfalls dauern an, Angaben zur genauen Unfallursache sind derzeit nicht möglich.
(Quelle: Pressemitteilung  Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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