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Zum Teich statt unter die Räder: Jetzt ehrenamtlich Kröten retten

Kröten bei der Wanderung. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

23. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Hilpoltstein / Bayern – Mindestens 6 °C in der Nacht und Regen markieren den Start der alljährlichen Amphibienwanderung in Bayern. Der LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) bereitet sich deshalb schon auf die Rückkehr von Kröten, Fröschen und Molchen zu ihren Laichgewässern vor.

„In ganz Bayern sind zahlreiche Ehrenamtliche des LBV damit beschäftigt, Schutzzäune entlang von Straßen aufzustellen oder instand zu setzen“, sagt LBV-Amphibienexperte Dr. Andreas von Lindeiner. Trotz des großen Engagements werden noch weitere helfende Hände gesucht – besonders während der Wanderung bis etwa Mitte April, wenn die Kontrolle der Zäune notwendig ist.

Mit zunehmender Tageslänge, hoher Luftfeuchtigkeit und steigenden Temperaturen, vor allem nachts, beginnt die Wanderung. Gras- und Springfrösche sowie Teich- und Bergmolche sind meist die ersten, die sich auf den Weg machen. Erdkröten benötigen noch etwas Zeit, doch sobald die Temperaturen milder werden, verlassen auch sie ihre Winterstarre. An naturnahen Gewässern können sich dann mehr als 1.000 Erdkröten gleichzeitig beim Laichgeschäft beobachten lassen.

Viele LBV-Gruppen stellen mobile Krötenzäune auf, um Amphibien an gefährlichen Straßenabschnitten vor dem Straßentod zu schützen. Besonders aktiv sind die Kreisgruppen in Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech, Weißenburg-Gunzenhausen, Cham und Berchtesgadener Land. Insgesamt betreuen die Ehrenamtlichen mehrere Hundert solcher Anlagen in Bayern. „Sobald die Zäune stehen, werden sie täglich kontrolliert, idealerweise am frühen Abend und am frühen Morgen. Amphibien, die in Eimern landen, werden sicher über die Straße getragen, meist unter Dokumentation von Art, Geschlecht und Anzahl“, erklärt von Lindeiner.

Aktiv im Amphibienschutz

Wer beim Krötenretten mithelfen möchte, kann sich an die örtliche LBV-Gruppe wenden. Vorkenntnisse sind nicht nötig. In kurzer Zeit lernen die Helfer, wie die Tiere richtig gehandhabt werden, welche Hygienevorschriften gelten und wie man die Arten oder das Geschlecht der Amphibien unterscheidet.

Die Kontakte zu den LBV-Kreisgruppen gibt es unter: www.lbv.de/lbv-vor-ort
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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